Coach oder Berater? Das Magazin “exist-news” über Gründercoaching
Sagt ein Coach zum anderen Coach: “Hör mal, mein Client ist beratungsresistent!”
Hinter diesem Insider-Witz verbirgt sich eine bittere Wahrheit, die dass die wenigsten Coaches ihre Arbeit solide einordnen können. Beratung-Coaching-Beratung, die Begriffe verschwimmen ineinander.
Trotzdem ist Coaching eine anerkannte Grösse bei der Entwicklung von Geschäftsmodellen und auf dem Weg Unternehmer zu werden.
Grund genug für das Magazin “exist-news” eine Ausgabe dem Thema Coaching zu widmen.
Einige Kernsätze aus der Ausgabe:
“Viele Gründer meinen ja, dass das Thema Finanzierung für sie am wichtigsten sei. …. Viel wichtiger ist meist die Produkt-und Ideenentwicklung.”
“Vor allem in der Frühphase der Gründungsvorbereitung, so Möbius, habe ein …. Coaching die größte Hebelwirkung.”
“Drei von vier der befragten “Seed´ler” gaben an, dass das Budget für Bertungsleistunge für sie von grossem Nutzen war.”
” “Coaching ist (für den Gecoachten) nicht angenehm. Denn der Coach muss immer den Finger in die Wunde legen.”
Über die Ziele von Coaching:
“Letzendlich geht es darum, die Selbstreflektion und Selbstwahrnehmung des Klienten zu fördern: ” Bei der Selbstreflektion handelt es sich um einen Prozess, der meist dann angestossen wird, wenn wir die Grenzen unserer Handlungsfähigkeit erreichen.”
Aus den Erfahrungen der Business-Angels Arbeit finde ich in dem Artikel wertvolle Anregungen, aber bin nicht wirklich zufrieden. Ich bin durchaus der Meinung, dass es ein gutes Theoriegebäude für Coaching gibt. Eine Grundlage liegt in der Arbeit des amerikansichen Psychologen Carl Rogers und seiner Theorie des “Non directive counselling“.
Coaching ist immer auf die Persönlichkeit des Gecoachten zentriert und arbeitet deswegen nur mit einer Auswahl seiner Mittel. Deswegen können erprobte Rezepte nur begrenzte oder keine Anwendung finden.
Quellen:


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