Tagesspiegel: Wie Existenzgründer Investoren locken

o.numrich am 3.September 2009 | abgelegt unter news

In dem Artikel wird der Aufbau des Chemie-Start-ups C-Lecta GmbH beschrieben. Die wichtigsten genannten Tipps des begleitenden Business Angels: Frühzeitig an Businessplan-Wettbewerben teilnehmen, für größere Beträge an Venture Capital Fonds wenden und die Finanzierung insgesamt an das Wachstum anzupassen.  Denn mit jedem Entwicklungsschritt steige im Normalfall der Unternehmenswert und je höher sich dieser in den Verhandlungen mit Investoren ansetzen ließe, um desto mehr Geld bringe der einzelne Anteil ein. Zum Beitrag.

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Wochenendausblick: Interessante Seiten über das Gründen und drumherum

o.numrich am 3.September 2009 | abgelegt unter news

Auf der Jagd nach Ideen für die Arbeitswelt von morgen

Wie kann sich der Arbeitsplatz auf die Bedürfnisse und Anforderungen der digitalen Generation einstellen? Dieser Frage geht der Kreativwettbewerb Palomar5 nach, der ab dem 9. Oktober 6 Wochen lang in Berlin stattfinden wird. Im Gebäude der Malzfabrik sind dazu 30 junge Menschen zu einem Treffen mit Wissenschaftlern, Politikern und Wirtschaftsfachleuten eingeladen, um gemeinsam Ideen und Konzepte für die Arbeitswelt von morgen zu entwickeln. Der „Do-Tank“ in der Landeshauptstadt dient zum einen der Kontaktaufnahme, zum anderen soll den Teilnehmern des Projekts aber vor allem auch eine Bühne für ihre Konzepte gegeben werden.
Weitere Informationen und Bewerbung unter: www.palomar5.org

Mit kuriosen Ideen Geld verdienen

Spannende Ideen im Kopf haben viele – den Schritt zur Selbstständigkeit wagen nur wenige. Einige Junggründer, die den Sprung ins kalte Wasser gewagt haben, stellt die WELT in einer Serie über ungewöhnliche Existenzgründungen vor. Die Firma „2high ballooning“ von Lutz Nicolaus lässt zum Beispiel mutige Menschen in einem Gasfesselballon zu Höhenflügen der besonderen Art aufsteigen, Christian-André Keun hat mit bunten Handläufen für Rolltreppen seine Nische gefunden.
Welt-Artikel: Farben für die Rolltreppen der Welt
Welt-Artikel: Lizenz-zum-Schweben

Mit Vollgas aus der Krise

Die Wirtschaftskrise trifft viele Unternehmer hart. Besonders Gründer und Start-Up-Unternehmen stehen schnell vor einer großen finanziellen Herausforderung. Das Land Brandenburg will dieser Entwicklung im Rahmen seines Projekts „Gründungsnetz“ entgegenwirken und Jungunternehmern bei der Bewältigung der Krise unter die Arme greifen. Diese Woche wurde dazu im Internet ein umfangreicher Themenschwerpunkt gestartet, der viele wertvolle Tipps und Hinweise für Kleinunternehmer bereit hält.
www.gruendungsnetz.brandenburg.de
www.info-potsdam.de
www.berlin-trotzt-der-krise.de

Der SPIEGEL jetzt auch für Kinder

Die Herausgeber des wöchentlich erscheinenden SPIEGEL haben sich etwas neues einfallen lassen: Ab sofort gibt es mit „Dein SPIEGEL“ auch ein Nachrichtenmagazin für Kinder, das aktuelle Ereignisse aus Politik und Weltgeschehen altersgerecht aufbereitet. Zusätzlich gibt es Reportagen zu allem, was junge Leser zwischen 9 und 12 Jahren interessiert. Im ersten Heft zum Beispiel zur Finanzkrise oder zum Thema „Kinderunternehmer – mit guten Ideen Geld verdienen“.
www.spiegel.de/deinspiegel/

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New York Times: New Exotic Investments Emerging on Wall Street

o.numrich am 7.September 2009 | abgelegt unter news

Die Zeitung New York Times schreibt über die Neuentdeckung einer Anlageidee, die nach der Implosion der Immobilienmärkte wieder kräftige Gewinne verspricht: Den Handel mit Lebensversicheurngen. Zum Artikel (Englisch).

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Wochenendausblick: Interessante Seiten über das Gründen und drumherum

o.numrich am 11.September 2009 | abgelegt unter news

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Ei sucht Kolumbus

Die Entdeckung der neuen Welt sei überhaupt keine Leistung gewesen, wurde Christoph Kolumbus bei seiner Rückkehr vorgehalten. Schließlich hätte auch jeder andere nach Amerika segeln können. Damit angestammte Unternehmen nicht erst zu neuen Ufern aufbrechen müssen, geht das Berliner Start-Up „jovoto“ einen anderen Weg: Auf der Webseite jovoto.com können Firmen einen „Contest“ ausrufen – und hoffen, dass sich möglichst viele „Ideengeber“ mit ihrem „Kreativpotenzial“ darauf bewerben. Die wiederum sehen das ausgelobte Preisgeld und haben dadurch einen Ansporn, innerhalb einer vorher festgesetzten Frist die Konkurrenz auszustechen. Ganz im Sinne von Christoph Kolumbus, der von seinen Neidern verlangte, sie sollten ein Ei mit der Spitze auf dem Tisch aufstellen. Unmöglich? Kolumbus nahm das Ei und schlug es mit der Spitze leicht auf das Holz, sodass es eingedrückt wurde und stehen blieb. „Der Unterschied ist, meine Herren, dass Sie es hätten tun können, ich hingegen habe es getan!“ (Unter Verwendung von Informationen von de.wikipedia.org)
www.jovoto.com

Die verkaufsfördernden Eigenschaften des „Vitamin B“

Das eigene Unternehmen steht in den Startlöchern, das Konzept ist fertig – was fehlt, sind gute Beziehungen? Unter dem Motto „Jungunternehmer treffen Topmanager“ sucht der Gründerwettbewerb „Weconomy“ Start-Ups, die ihre Idee den Vorständen bekannter deutscher Wirtschaftsgrößen vorstellen möchten. Zusätzlich zum Austausch mit den Firmenbossen werden für die Sieger Workshops und Seminare zu Themen wie „Vermarktungsstrategien“ und „Kommunikation mit Kapitalgebern“ angeboten. Soeben zum Gewinner gekürt wurde zum Beispiel das Jungunternehmen „Transporting Ideas“ aus Berlin, das Stoffüberzüge als bedruckbare Werbeflächen für Autospiegel anbietet. Die Initiatoren des Projektes sind das Handelsblatt und die Initiative „Wissensfabrik“.
www.weconomy.de

Maßanzüge über das Internet bestellen geht nicht?

Geht sehr wohl – meint zumindest das junge Berliner Unternehmen „Herrenschmiede“ von Peter Waleczek. Im Internet können Stoffe und Farben ausgesucht werden, das Ausmessen kann dann auf verschiedenen Wegen erfolgen: Mit Hilfe einer bebilderten Anleitung durch eine zweite Person, bei einem der 90 Service-Partner in den größeren deutschen Städten oder zu guter Letzt kommt der Schneider auch zu einem kostenlosen Service-Termin zum Kunden nach Hause – das funktioniert allerdings bisher nur in der Hauptstadt. Zu den Anzügen hat die Firma auch die passenden Hemden im Programm. Auch diese werden über das Internet bestellt – natürlich maßgeschneidert.
www.herrenschmiede.de

Weitere Anbieter für Maßmode in Berlin:
www.cutforyou.de
www.mann-ex.de
www.berliner-massmode.de
www.gewandhaus-berlin.de
www.kuhn-kleidung.de

Junger Mitmach-Journalismus

Einmal angemeldet heißt es: „Schreib um dein Leben“. Mit diesem Slogan möchte das Internet-Newsportal ZEITjUNG eine Plattform für junge Kreative schaffen, die sich am journalistischen Schreiben ausprobieren wollen. Fünf Kategorien gibt die Seite vor – „Zeitzeuge“ (Unterhaltung), „Zeitgeschehen“ (Politik), „Probezeit“ (Bildung), „Zeitgeist“ (Kultur) und „Zeitgefühl“ (Persönliches) – mehr nicht. Zielgruppe ist die „Generation YouTube“, die Tagesnachrichten lieber aus dem Internet als aus einer gedruckten Tageszeitung konsumiert. Die Community versteht sich als Konkurrenz zu Seiten wie neon.de (Stern) und jetzt.de (Süddeutsche Zeitung) und wird von der Münchner Agentur „Das goldene Vlies – DGV“ betrieben.
www.zeitjung.de

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Wochenendausblick: Interessante Seiten über das Gründen und drumherum

o.numrich am 17.September 2009 | abgelegt unter news

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Schnell ans Ziel – aber ökologisch

Ein wichtiges Dokument muss noch schnell den Kunden erreichen? Eine wertvolle Videoaufnahme muss über Nacht zurück zum Studio? Ein klassischer Fall für einen Kurier-Service. Der Berliner Ökokurier hat sich nicht nur Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit, sondern vor allem auch ökologische Nachhaltigkeit auf die Fahnen geschrieben. Mit Fahrrädern oder Fahrzeugen, die mit Pflanzenöl, Biodiesel oder Erdgas betrieben werden, holt der Express-Dienst die Sendungen ab und liefert sie umweltfreundlich beim Empfänger in Berlin wieder aus. 7,00 EUR sind für eine Entfernung bis 4 km fällig, Aufträge werden unter 030 – 8 34 52 37 entgegengenommen.
www.berliner-oekokurier.de

Social Bookmarking mal anders

Ich summe noch die Melodie eines Liedes aus dem Radio und denke: Die CD muss ich mir unbedingt kaufen! Der Moderator nennt auch den Interpreten und den Titel – doch als ich zehn Minuten später in die U-Bahn steige, habe ich schon wieder alles vergessen. Dafür liegt auf dem Sitz neben mir ein Magazin mit einem guten Artikel für diesen Newsletter. Anstatt die Zeitung einzustecken, lasse ich mich von meinem Handy ablenken. Hätte ich mich doch schon bei XNiP.com angemeldet! Dann könnte ich eine SMS mit dem Interpret und Titel des Songs an meinen XNiP-Account schicken und nachher online wieder abrufen. Unter dem Zeitungsartikel stand vielleicht auch ein XNiP-Code – ich hätte den Artikel einfach „ausschneiden“ können und später im Internet wiedergefunden. Das Ganze macht natürlich nur Sinn, wenn möglichst viele Unternehmen sich daran beteiligen. Aber dann heißt es vielleicht tatsächlich demnächst: „Like it? XNiP it!“
www.xnip.com

Lieber kein Salz in die Suppe?

Im Supermarkt grinst die Erdnussbutter höhnisch aus dem Regal und die Haselnussschokolade glänzt verführerisch im bunten Pappaufsteller – Allergiker haben es ohnehin nicht leicht. Damit nicht auch noch die Bestellung im Restaurant zum Roman ausartet, hat sich das Berliner Start-Up Delicardo etwas Neues einfallen lassen: Im Internet können so genannte „Foodcards“ konfiguriert und bestellt werden. Das handliche Kärtchen wird dem Kellner mit der freundlichen Bitte, diese an den Koch weiterzuleiten bei der Bestellung überreicht. Für den Küchenchef ist dann schnell zu erkennen, womit er für diesen Gast lieber nicht die Suppe würzen sollte. Das Ganze gibt es in Paketen zu 10 oder 50 Karten und auf Wunsch sogar auf Englisch.
www.delicardo.de

Laufen für den guten Zweck

Für einen großen Spendenlauf akquiriert man Sponsoren, die beispielsweise einen bestimmten Betrag pro gelaufenem Kilometer zur Verfügung stellen. Dieser Betrag kommt dann meist der Einrichtung zugute, die den Lauf initiiert hat. Das Berliner Start-Up donare.de hat diese Idee weiterentwickelt: Für Unternehmungen aller Art – das kann der nächste Abenteuerurlaub auf den Kilimandscharo sein oder eben auch der Berlin-Marathon – kann man bei donare.de eine kleine Spendenwebseite erstellen und anschließend Freunde und potenzielle Förderer darauf aufmerksam machen. Man selbst bestimmt vorher den Verwendungszweck, indem man eine beliebige gemeinnützige Organisation auswählt. Die eingeworbenen Gelder werden von donare.de dann zu 100% an diese Einrichtung weitergeleitet. Die Webseite steht schon in den Startlöchern, bald steht dem Verbinden der nächsten Fahrradtour mit einem guten Zweck also nichts mehr im Wege!
www.donare.de

Eine Bühne auf dem Büro-Schreibtisch?

Das Web 2.0 ist zwar in aller Munde, aber kann man wirklich einen Theaterbesuch ins Internet verlegen? Man kann – zumindest beim Berliner Logentheater. Mit der Maus navigiert der geneigte Theaterbesucher durch eine interaktive Mitmach-Häuserfassade und kann dabei viele filmisch aufbereitete, in Szenen unterteilte Theaterstücke und Gedichte anschauen und das ein oder andere Geheimnis aufdecken. Auch Poetry Slam-Beiträge sind im Online-Theater vertreten. Mit dem Wettbewerb „Actors on Sets“ ruft das Logentheater Schauspieler dazu auf, ihre aktuellen Sets an Drehpausen zu eigenen kleinen Szenen zu „missbrauchen“ und diese anschließend beim Logentheater hochzuladen. Eine Jury wählt dann die beste Einsendung aus. Übrigens: Unser Business Angel Bernd Monitor betreut das Projekt! Also dann: Vorhang auf!
www.logentheater.de

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Wochenendausblick: Interessante Seiten über das Gründen und drumherum

o.numrich am 25.September 2009 | abgelegt unter news

Jetzt beim Businessplan-Wettbewerb bewerben

Mit einem durchdachten Businessplan zum Erfolg Den Start des eigenen Unternehmens sorgfältig und systematisch geplant zu haben, kann den Erfolg der Firma maßgeblich beeinflussen. Bei der Entwicklung eines solchen Geschäftskonzepts hilft eine Bewerbung beim Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW). Der BPW bietet dazu das Know-how, viele Seminare und entsprechende Kontakte in die Wirtschaft an, die alle Teilnehmer kostenlos nutzen können. Wer sich mit einem (Teil-)Businessplan auch für den Wettbewerb registriert, kann zu guter Letzt ein auf die 26 besten Businesspläne aufgeteiltes Preisgeld von insgesamt 63.000 Euro gewinnen. Die Auftaktveranstaltung für alle Interessenten findet am 4. November im Ludwig-Erhard-Haus statt.
www.b-p-w.de

Gruppen-Simsen

Abendliche Verabredungen zu treffen wird jetzt etwas einfacher: Das berliner Start-Up Simsa bedient sich dazu einer von der amerikanischen „Twitter“-Plattform bekannten Funktion, mit der SMS an einen Verteiler geschickt werden können. Statt Lea, Paula und Tim umständlich jeweils in einer neuen SMS mitzuteilen, dass er heute Abend erst um zehn kann, schickt Martin nun eine Kurznachricht an die Gruppe „Freunde“ – und schon weiß die ganze Clique bescheid. Eine Antwort erhalten ebenso unkompliziert alle Gruppenmitglieder automatisch. Nach einer kurzen Anmeldung im Internet und der Einrichtung der Verteilergruppen kann es losgehen. Eine Mitteilung kostet 9 Cent, in der Gruppe kann entschieden werden, ob jeweils alle zusammen oder nur der Sender zahlt.
www.simsa.de

Fernsehen gegen Sitzenbleiben

Deutsche Schüler machen zu wenig Hausaufgaben und lernen zu wenig. Statt das dicke Schulbuch zu wälzen, schalten sie lieber den Computer an. Wie sich beides verbinden lässt, zeigt das Start-Up Sofatutor. In kleinen Videos soll Schülern der Lernstoff optisch aufbereitet einfacher zugänglich gemacht werden. Mit den von Privatpersonen gedrehten Filmchen lässt sich nebenbei auch noch ein wenig Geld verdienen: Der Sofatutor beteiligt den Autor an den Einnahmen der Clips. Bevor ein Film online geht, wird er von einer Redaktion auf inhaltliche Richtigkeit und Didaktik geprüft. Für die ABC-Schützen kostet ein Monat im Abonnement 8 Euro – das ist weniger Geld, als für eine Stunde professionellen Nachhilfeunterricht bezahlt werden müsste.
www.sofatutor.com

Süße Kompositionen nach Maß

Eine der zartesten Versuchungen der Süßwarenindustrie, die Schokolade, ist um einige ausgefallene Geschmacksrichtungen reicher geworden. Das Beste daran: Die Tafeln können je nach persönlicher Vorliebe selbst am heimischen Computer zusammengestellt werden! Auf der Webseite chocri.de bieten die beiden Studenten Franz Duge und Michael Bruck dem Genießer rund 90 ausgewählte Zutaten zur Wahl an, die nach Belieben mit einer der drei Grundschokoladen Vollmilch, weiß oder zartbitter gemischt werden können. Die Tafeln werden nach Bio-Richtlinien erzeugt und sind fair gehandelt. Die fertigen Schokoladenkreationen werden nach der „Konfiguration“ per Post nach Hause verschickt und eignen sich auch hervorragend als Geschenk. 16.741.604.880 verschiedene Kombinationen sind insgesamt möglich. Genug für ein langes, genussvolles Leben!
www.chocri.de

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Neue Formen der Arbeit: Coworking

b.monitor am 29.September 2009 | abgelegt unter news

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Während in der Politik  darüber  gestritten wird, welches Theoriemodell (Neoliberalismus, soziale Marktwirtschaft, Sozialismus) nun dafür taugt, um die Wirtschaft wieder auf Kurs zu bringen,  sind die wirtschaftlichen Akteure  schon weiter und entwickeln neue Formen der Arbeit: z.B. das Coworking.

Coworker sind selbstständig, aber sie wollen gemeinsam arbeiten – in einer Arbeitswelt die so vernetzt ist wie das Internet.

Die ungenannte Hauptstadt des Coworking ist Berlin.

An Orten wie dem Hub oder dem Betahaus findet Coworking statt. Aber auch im St. Oberholz oder im Friedrichshainer Park.

Zu einem lesenswerten Artikel über Coworking im Online-Magazin Freitag: Die neue Arbeitsteilung — Der Freitag.

Neue Möglichkeiten des Coworking finden sich auch im ClubOffice Berlin, in dem man unkompliziert, flexibel und ohne Mindestvertragslaufzeiten einen vollständig ausgestatteten Arbeitsplatz zum sofort losarbeiten mieten kann.

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