Deutsches Eigenkapitalforum Frühjahr 2010 am 28. & 29. April in Dresden

g.horn am 25.Februar 2010 | abgelegt unter Allgemein, news

Wo innovative Unternehmer Investoren treffen

Am 28. & 29. April 2010 veranstalten KfW Bankengruppe und Deutsche Börse AG gemeinsam mit dem Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr das Deutsche Eigenkapitalforum Frühjahr 2010.

50 innovative Unternehmen erhalten in Dresden die Gelegenheit, mit Präsentationen und auf Messeständen ihr Vorhaben potentiellen Investoren zu präsentieren. Dabei unterstützt die KfW Bankengruppe bei der Vermittlung von Kontakten. Erwartet werden auf Investorenseite ca. 250 Vertreter von Venture Capital- und Private Equity-Gesellschaften, Geschäftsbanken, Beratungsfirmen, Business Angels und Förderinstituten, die auch in Workshops und auf Messeständen ihr Leistungsspektrum präsentieren.

Tags:, , , ,

BACB-Vorstand Wolf Kempert über IT-Gründungen

g.horn am 25.Februar 2010 | abgelegt unter news

Tagesspiegel: Einmal durch die Hölle und zurück

Die Gründer des Verbraucherportals Kaufda haben das erste Geschäftsjahr überstanden – mit Erfolg. Von Saskia Weineit.

Berlin – Der Mensch muss essen, schlafen, trinken – und einkaufen. In Zeiten der Wirtschaftskrise ist dabei das Attribut „billig“ nicht zu verachten. „Besonders die Berliner gucken darauf“, die seien regelrecht aktionsgeil, sagt Christian Gaiser. Der Geschäftsführer des Internetportals „Kaufda“ zeigt auf einen Monitor, wo eine Grafik die Kaufgewohnheiten der Hauptstädter zusammenfasst. Online informieren, offline einkaufen, lautet das Motto des Verbraucherportals. Dafür werden Werbeprospekte von kleinen und großen Händlern, Discountern, Baumärkten oder Modeläden eingescannt und verschlagwortet. Die Softwareentwickler sorgten dafür, dass das Programm an der IP-Adresse erkennt, in welcher Stadt der Portalbesucher sitzt. Die Seite wird dementsprechend angepasst. „Pampers gehen besonders gut“, sagt Gaiser. Mütter, die nach Sonderangeboten rund ums Baby suchen, zählten zu den häufigsten Besuchern der Internetseite. Aber auch Baumarktartikel liefen gut.

Die Idee, Werbeprospekte ins Web 2.0 zu übertragen, kam dem 24-jährigen Christian Gaiser gemeinsam mit seinem damaligen Kommilitonen Tim Marbach, 23 Jahre alt, als sie drei Monate ins kalifornische Silicon Valley eintauchten, um ihre Bachelorarbeit zu schreiben. „Man lebt da wie unter einer Käseglocke“, sagt Gaiser. Alle bastelten an Konzepten. In den USA hätten die Konsumenten mehr Möglichkeiten, sich online über lokale Sonderangebote zu informieren. In Deutschland liefen dagegen die Briefkästen von Werbeprospekten über.

Marbach und Gaiser brachten ihr Verbraucherportal Kaufda im Dezember 2008 auf den Markt, gemeinsam mit den Entwicklern Cihan Aksakal und Thomas Frieling, beide 26 Jahre alt und zuständig für Software und IT. Ihr Büro ist im Berliner Nikolaiviertel in einem Kunstkaufhaus untergebracht. Und sie scheinen ihre Sache gut zu machen. Bekannte Gründer wie Lars Hinrichs (Xing) wählten sie zum erfolgreichsten Start-up-Unternehmen des Jahres 2009. Zu ihren Gesellschaftern gehören Internetunternehmer von Lastfm oder Studi VZ. Auch die Telekom hat ihre Finger im Spiel, mit Wachstumskapital und Know-how. „Es schafft Vertrauen bei potenziellen Kunden und in der Branche, wenn jemand sich an der Erstfinanzierung eines jungen Start-ups beteiligt“, sagt Wolf Kempert, Unternehmensberater. Sogenannte „Business Angels“ fördern nicht nur mit Kapital, sie coachen und beraten auch. Etwa 4000 Betriebsgründungen im Bereich IT-Services und Informationsdienste verzeichnete der Branchenverband Bitkom im Jahr 2009. Zwar ging die Zahl damit im vergangenen Jahr geringfügig gegenüber dem Vorjahr zurück. Angesichts der Wirtschaftskrise sei das aber kein Wunder. „Der Trend ist da“, sagt Kempert.

Tags:, , , , , , , , ,

Märkische Allgemeine: Diagnoseverfahren von Epionics vermisst den Rücken in Bewegung

angelsintern am 18.Februar 2010 | abgelegt unter news

Am 08.02.2010 berichtete die Märkische Allgemeine über das Erfolgsprojekt Epionics, welches vom Business Angels Club nicht nur durch fachliches Know-how sondern ebenso mit finanzieller Beteiligung unterstützt wird.

POTSDAM – An einem Morgen vor etwa anderthalb Jahren war es. Nach dem „zweiten Kaffee und der fünften Absage eines Risikokapitalgebers“, wie Tobias Happel witzelt. Da jedenfalls hat der Firmenchef sein unternehmerisches Glück gefunden. Im Internet war er auf den Business Angels Club Berlin-Brandenburg gestoßen. „Ein fixer Gedanke“ ließ ihn bei den „Engeln“ anrufen. Der Elektrotechnikingenieur Happel hatte eine Idee samt Technologie für eine neue medizinische Dienstleistung. Aber es fehlte das Geld, um diese Idee in die Tat umzusetzen. Hilfe bekam er von den Business Angels.

Happel, Chef der Epionics Medical GmbH in Potsdam, will ein neuartiges Diagnoseverfahren für Schäden an der Wirbelsäule auf den Markt bringen. Ganz anders als Röntgen. Anders als MRT. Es geht um ein Gerät, das die Wirbelsäule in Aktion untersucht. Bewegungssensoren zeichnen die Funktion der Wirbelsäule über 24 Stunden auf und zeigen somit, wo der Rücken Probleme macht. „Es ist so etwas wie ein Langzeit-EKG für den Rücken“, erklärt Happel.

Tags:, , , ,

Initiative „Gründerland Deutschland“ unterstützt „Business Angels Jahr 2010“

g.horn am 17.Februar 2010 | abgelegt unter news

BAND_2010_logo_orange

Die von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle ausgerufene Initiative „Gründerland Deutschland“ sieht in der Aktion „Business Angels Jahr 2010“ einen wesentlichen Bestandteil der Gründerlandinitiative.

Ziel des „Business Angels Jahres 2010“ ist es, mehr Menschen für die Business Angels Idee zu begeistern. Denn Business Angels sind die wichtigsten Frühphasenfinanzierer in Deutschland, sie sind Treibsatz für wirtschaftliches Wachstum und Schlüssel für neue Arbeitsplätze. Die deutschen Business Angels Netzwerke spielen dabei eine zentrale Rolle.

Tags:, , , , , , , ,

VDI nachrichten: Krise trifft auch junge Hightech-Firmen

g.horn am 16.Februar 2010 | abgelegt unter news

Venture Capital: Finanzkrise und Rezession haben auf dem deutschen Wagniskapitalmarkt Spuren hinterlassen: Venture Capital Gesellschaften investierten 2009 deutlich weniger Mittel in junge Hightech-Firmen. Eine schnelle Markterholung ist für 2010 nicht in Sicht, so das aktuelle Venture Capital Panel der VDI nachrichten und der Münchener Beratungsgesellschaft FHP. VDI nachrichten, München, 29. 1. 10, ps

Für junge kapitalhungrige Technologiefirmen war 2009 ein rabenschwarzes Jahr: Institutionelle Wagnisfinanzierer zeigten sich knauserig wie seit Jahren nicht mehr. Im Vergleich zu 2008 sank das investierte Kapital um rund 40 % auf 334 Mio. €. Auch die Zahl der Beteiligungen ging von 493 auf 466 zurück. Zu diesem Ergebnis kommt das Venture Capital Panel, eine gemeinsame Initiative der Consultingfirma Fleischhauer, Hoyer & Partner und der VDI nachrichten.

Auch der Ausblick auf das laufende Jahr fällt verhalten aus: Nur 43 % der privaten Venture Capital Gesellschaften geben an, 2010 mehr zu investieren als 2009. Gut zwei Drittel der befragten Wagnisfinanzierer wollen sich in diesem Jahr verstärkt auf die Weiterentwicklung ihrer Unternehmen sowie den Verkauf von Beteiligungen konzentrieren.

Tags:, , , , , , , , , , ,

Initiative “Gründerland Deutschland”

g.horn am 9.Februar 2010 | abgelegt unter news

Bild2

Deutschland kann wieder zum Gründerland werden. Die beginnende wirtschaftliche Erholung bietet viel Raum für neue Geschäftsideen. Doch noch traut sich längst nicht jeder, der eine Erfolg versprechende und nachhaltige Geschäftsidee hat, den Schritt in die Selbständigkeit zu tun. Das möchte die Initiative ändern.

Deutschland ist für eine neue Kultur der Selbständigkeit gut gerüstet. Schon heute bietet unser Land nach Meinung internationaler Experten die weltweit am besten ausgebaute öffentliche Förderung. Doch die Zahlen zeigen noch viel Potential: Im letzten Jahr wurden in Deutschland nur 410.000 Gründungen verzeichnet [Hochrechnungen des Instituts für Mittelstand (IfM)]. Auch die Gründerquote von 3,8% auf Basis des Global Entrepreneurship Monitors ist im internationalen Vergleich eher bescheiden.

Tags:, , , , , ,

Gründerstipendien an der Beuth Hochschule

g.horn am 2.Februar 2010 | abgelegt unter news

logo_gruenderwerkstatt

Die „Gründerwerkstatt“ der Beuth Hochschule Berlin vergibt erneut freie Plätze an Absolventinnen und Absolventen aller Hoch- und Fachhochschulen mit einer technologieorientierten Geschäftsidee, um ihnen den Weg in die Selbstständigkeit zu ebnen.

In dem Start-Up-Inkubator werden innovative Gründungsvorhaben durch ein 18-monatiges Stipendium gefördert. Seminare, Mentoring, Labornutzung und administrativer Service ergänzen das Angebot und stabilisieren die Gründungsprozesse, damit sich die Jungunternehmer/innen nach Förderungsablauf erfolgreich am Markt etablieren können.

Der Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 29. April 2010.
Weitere Informationen unter Telefon 030/4504 4122 bzw. 2483 oder im Internet unter www.beuth-hochschule.de/gruenderwerkstatt.

Flyer Gründerwerkstatt (PDF)

Tags:, , , , , ,