David Rose über den VC – Pitch

b.monitor am 2.März 2010 | abgelegt unter news

Der Entrepreneuer und NY Angel David Rose in einem sehenswerten 14 Minütigen Vortrag über erfolgreiche Präsentationen (Er redet allerdings so schnell, dass der Vortrag eigentlich 30 min dauern würde. Die Aufnahme ist von 2007 – aber immer noch aktuell). Der Vortrag ist in engl. Sprache, aber es lassen sich deutsche Untertitel zuschalten.

Die Bullet Points:

  • was ist das Wichtigste?
  • 10 Dinge die in einer erfolgreichen Präsentation vermittelt werden
  • Dramaturgie
  • wie kommuniziere ich mit den Zuhörern
  • Präsentationsstil Stephen Jobs versus Bill Gates
  • Aufbau einer erfolgreichen Präsentation

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Angel Contact 1/2010

g.horn am 4.März 2010 | abgelegt unter news

Hier finden Sie die PDF-Version des aktuellen vom BACB e. V.  herausgegebenen Magazins Angel Contact.

Angel Contact 1/2010

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Startupweekend Berlin

b.monitor am 3.Oktober 2009 | abgelegt unter termine
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Im 48h-Sprint von der Idee zur Geschäftsgründung, gemeinschaftlich und kollaborativ: Das ist die Philosophie des startupweekend Berlin. Vom 5. – 7. März 2010 findet es mit über 100 Teilnehmern in Berlin statt. Hier werden erfolgversprechende Geschäftsideen gepitcht, auswählt und diese in Teams an einem Wochenende bis zur Gründungsreife bearbeitet. Das Prinzip wurde schon über 100 Mal erfolgreich in den USA umgesetzt und wird nach Hamburg und Nürnberg nun in Deutschlands Kreativhauptstadt Fuß fassen.

„Meine Idee“ und „mein business“ gibt es nicht im Konzept des startupweekends. Die Teilnehmer entscheiden selbst, welche der präsentierten Geschäftsideen sie verfolgen möchten, wie sie sich als Teams organisieren und ob am Ende ein Start-Up, ein Projekt oder die Lernerfahrung aus dem Prozess stehen bleibt. Die Organisatoren aus dem Berliner Kommunikationsforum e. V. setzen dabei auf die besonderen Stärken der Berliner Kreativ- und Gründerszene, welche sie in zahlreichen Projekten selbst kennengelernt haben: Experimentierfreudigkeit und Innovativität. “Es geht uns darum, einen Rahmen für den Austausch und die Kreativität der Teilnehmer zu schaffen”, so Selina Kahle, eine der Organisatoren, “um Ideen ans Tageslicht zu bringen, die genau dieses Potential wecken und am Markt bestehen können.”

Erfahrene Gründer und Gründungsexperten werden den Teilnehmern dabei hilfreich zur Seite stehen. Die Abschlußpräsentationen der Start-Ups finden im Rahmen eines Netzwerkabends am Sonntag, den 7. März 2010, statt. Eine Jury gibt den potentiellen Gründern wertvolles Feedback mit auf den Weg und kürt das gelungenste Konzept.

Interessierte können sich ab heute umfassend auf der Webseite www.startupweekendberlin.de informieren. Die Anmeldung ist ab 5. Januar über die Webseite möglich.

Der BACB e.V. ist Partner und Sponsor des Startupweekend Berlin.

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Nur mutige Unternehmer schaffen Wachstum

g.horn am 10.März 2010 | abgelegt unter news

Bild_Unternehmer_Mut

Oft wird darüber geklagt, dass wir in Deutschland nicht genug unternehmen, um vor allem im Technologiebereich mehr Unternehmensgründungen zu unterstützen und zu forcieren. Es wird über verbesserte Rahmenbedingungen und steuerliche Anreize diskutiert und gestritten.
Diese Diskussionen haben sicher ihre Berechtigung. Allerdings wird dabei oft übersehen, dass wir im Vergleich zu anderen Ländern gerade in Deutschland über eine gute, wirtschaftsnahe Infrastruktur verfügen und dass hier jede zweite Gründung durch öffentliche Mittel direkt oder indirekt gefördert wird. In den Niederlanden ist es dagegen nur jede zehnte Gründung.

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Stiftung Charité – Charité Entrepreneurship Summit 2010: 15. – 17. März 2010

g.horn am 10.März 2010 | abgelegt unter news

Vom 15. bis zum 17. März 2010 veranstaltet die von der Unternehmerin Johanna Quandt gegründete Stiftung Charité den dritten Charité Entrepreneurship Summit für unternehmerisch interessierte Forscher und Kliniker, Wissenschaftsmanager, Gründungs- und Technologietransferexperten sowie für  Investoren aus allen Bereichen (VCs, Business Angels, Business Developer aus der Wirtschaft).

„Unser Charité Entrepreneurship Summit ist auf gutem Weg, sich zur führenden Veranstaltung dieser Art in Deutschland zu entwickeln“, erklärt Stephan Gutzeit, Vorstandsmitglied der Stiftung Charité.

Erneut arbeitet die Stiftung Charité dabei mit der amerikanischen Kauffman Foundation zusammen, der größten Stiftung zur Förderung von Unternehmertum weltweit. Der Summit wird geleitet von der  Dekanin der  Charité, Professor Annette Grüters-Kieslich, von Lesa Mitchell, Vizepräsidentin  der Kauffman Foundation und von Stephan Gutzeit, Vorstandsmitglied der  Stiftung Charité.

Zwei Keynote-Vorträge werden beigetragen vom Vorstandsvorsitzenden der Charité, Professor Karl Einhäupl, der über „Unternehmertum an der Charité“ referiert, und von Ludwig Georg Braun, dem Vorstandsvorsitzenden der B. Braun AG. Zu den bestätigten Referenten zählen unter anderem die Vertreter der Seed Funds des Medical Research Council, der Royal Society und der Harvard University sowie Investorenlegenden wie Falk Strascheg (Extorel), Michiel de Haan (Atlas Venture bzw. Aescap) und Scott Minick (ARCH Ventures). Außerdem werden Technologietransfer-Experten der Universitäten TU München, HU Berlin, ETH Zürich, University College London, Karolinska Institut, Universität Kopenhagen sowie Gazelle Growth Fund (Kopenhagen).

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Business Angel Erhard Reiber im Interview

g.horn am 11.März 2010 | abgelegt unter news

Was hat Sie gereizt, ein Business Angel zu werden?
Durch meine Arbeit für Merck habe ich weltweit Kontakte in der Pharma- und Chemiebranche. Start-ups aus dem Bereich Biotech können davon profitieren. Denn junge Unternehmer haben leider oft viel zu wenig internationale Erfahrung. Und natürlich bin ich auch daran interessiert, mich an geeigneten Projekten mit Investitionen zu beteiligen.

Wie bewerten Sie die „Biotech-Szene in Berlin? Welche Bereiche bzw. Unternehmen sind für Sie interessant?
Leider hat sich die „echte“ Biotechnologie in Berlin noch nicht so entwickelt, wie erwartet. Bis 2000 gab es eine Hightechphase mit Unternehmen u. a. aus dem  Bereich Protein- und Gentechnologie, die sich als nicht zukunftsfähig erwiesen  haben. Interessant sind jetzt aber einige Unternehmen aus Randgebieten, wie z.  B. Medimatik, einem Anbieter von Systemlösungen für Diabetiker. Dort bin ich  als Berater involviert und konnte auch den BFB BeteiligungsFonds Brandenburg  motivieren, sich zu beteiligen.

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Business Angel Dr. Dr. Christoph Keßler im Interview

g.horn am 11.März 2010 | abgelegt unter news

Warum sind Sie ein Business Angel geworden?
Im Sommer 2009 wurde ich auf die Business Angels aufmerksam und war nach wenigen Besuchen bei den Matching Abenden begeistert von der Vielfalt der Geschäftsideen und der Notwendigkeit/Möglichkeit diese unterstützen zu können mit der eigenen Erfahrung und Kontakten. Neue und unkonventionelle Ideen umzusetzen in ein Geschäftsmodell, stellt eine ganz andere Herausforderung dar, als in einem gestandenen Unternehmen mit entsprechenden Strukturen und Rückhalt. Die Möglichkeit sich in mehreren Industrie-Bereichen zu engagieren, stellt eine reizvolle Mischung für die Business Angels dar.

Wie bewerten Sie die „Biotech-Szene in Berlin? Wo sehen Sie die Chancen?

Berlin bietet viele Voraussetzungen durch seine Größe, Ausbildungsstätten, vielfältige Industrie und  Fördermöglichkeiten zu einem wichtigen Standort der  Bio-Tech-Szene zu werden. Diese Gegebenheiten zu vernetzen bemühen sich viele Institutionen, Firmen, Verbände und die Politik – und dies trägt Früchte. Berlin wird diese Bemühungen  weiter vorantreiben müssen um das Ziel eines besonders innovativen Bio-Tech Standortes zu erfüllen. In den letzten 15  Monaten sind durch die Finanz- und Wirtschaftskrise auch  deutliche Einschnitte berichtet worden und eine vollständige Erholung ist noch nicht eingetreten.

Welches sind die wichtigsten Eigenschaften, die ein  Entrepreneur Ihrer Meinung nach mitbringen muss?
Einen unbändigen Willen seine Idee umzusetzen! Kreativität, konsequente Umsetzung und Freude am Gelingen erscheinen  mir die wichtigsten Treibstoffe für den Erfolg. Auch wenn  ungern gehört, Frustrationstoleranz der besonderen Art ist  ebenfalls nötig.

Was sind aus Ihrer Sicht die häufigsten Gründe, warum Gründer scheitern?
Gründer sollten nach meiner Meinung frühzeitig Unterstützung suchen auf Feldern, die sie nicht so gut beherrschen. Ein neues Business besteht ja aus mehr als nur der Produktidee und es  bedarf eben der Entwicklung aller Anteile eines Geschäftes, um erfolgreich werden zu können. Oft fehlen aber auch die  finanziellen Ressourcen bestimmte Aufgabenbereiche in  kompetente Hände zu legen und der Misserfolg kommt daher oft aus unerwarteter Richtung.

Welche Bereiche bzw. Unternehmen aus dem Medizin- bzw. Biotech-Bereich sind für Sie interessant? Was für ein Start-up würden Sie gerne mal beraten?
Für mich persönlich interessant erscheinen Entwicklungen im Bereich der Medizin, die eine weitestgehende Wiederherstellung physiologischer Prozesse zum Ziel haben. Da ich mich viele Jahre mit der Beeinflussung von Augenerkrankungen  beschäftigt habe, sehe ich auch hier das Feld, auf dem ich am  besten unterstützen kann.

Keßler

Dr. Dr. Christoph Keßler
Geb. 1955 in Losheim/Saar, 1982/1985 Approbation als Tierarzt und Arzt, 1990 Promotion zu Dr. med und Dr. med.vet., 1987-2001 Leiter Med.-Wiss., F&E der Dr. Mann Pharma, 1994-2001 Leiter Marketing/Vertrieb Dr. Mann Pharma; 2001-9/2009 Geschäftsführer Dr. Mann, Dr. Winzer, Ankerpharm, Bausch&Lomb, Berlin; seit 11/2009 Geschäftsführer Théa Pharma, Dortmund.

Warum sind Sie ein Business
Angel geworden?
Im Sommer 2009 wurde ich auf die
Business Angels aufmerksam und
war nach wenigen Besuchen bei
den Matching Abenden begeistert
von der Vielfalt der Geschäftsideen
und der Notwendigkeit/Möglichkeit
diese unterstützen zu
können mit der
eigenen Erfahrung
und
Kontakten.
Neue und
unkonventionelle
Ideen
umzusetzen in
ein Geschäftsmodell,
stellt
eine ganz andere Herausforderung dar,
als in einem gestandenen Unternehmen
mit entsprechenden Strukturen
und Rückhalt. Die Möglichkeit sich in
mehreren Industrie-Bereichen zu engagieren,
stellt eine reizvolle Mischung
für die Business Angels dar.
Wie bewerten Sie die „Biotech-
Szene in Berlin?
Wo sehen Sie die Chancen?
Berlin bietet viele Voraussetzungen
durch seine Größe, Ausbildungsstätten,
vielfältige Industrie und Fördermöglichkeiten
zu einem wichtigen
Standort der Bio-Tech-Szene zu werden.
Diese Gegebenheiten zu vernetzen
bemühen sich viele Institutionen,
Firmen, Verbände und die Politik – und
dies trägt Früchte. Berlin wird diese
Bemühungen weiter vorantreiben
müssen um das Ziel eines besonders
innovativen Bio-Tech Standortes zu erfüllen.
In den letzten 15 Monaten sind
durch die Finanz- und Wirtschaftskrise
auch deutliche Einschnitte berichtet
worden und eine vollständige Erholung
ist noch nicht eingetreten.
Welches sind die wichtigsten
Eigenschaften, die ein Entrepreneur
Ihrer Meinung nach
mitbringen muss?
Einen unbändigen Willen seine Idee
umzusetzen! Kreativität, konsequente
Umsetzung und Freude am Gelingen
erscheinen mir die wichtigsten Treibstoffe
für den Erfolg. Auch wenn ungern
gehört, Frustrationstoleranz der
besonderen Art ist ebenfalls nötig.
Was sind aus Ihrer Sicht die
häufigsten Gründe, warum
Gründer scheitern?
Gründer sollten nach meiner Meinung
frühzeitig Unterstützung suchen auf
Feldern, die sie nicht so gut beherrschen.
Ein neues Business besteht ja
aus mehr als nur der Produktidee
und es bedarf eben der Entwicklung
aller Anteile eines Geschäftes,
um erfolgreich werden zu können.
Oft fehlen aber auch die finanziellen
Ressourcen bestimmte
Aufgabenbereiche in kompetente
Hände zu legen und der Misserfolg
kommt daher oft aus unerwarteter
Richtung.
Welche Bereiche bzw. Unternehmen
aus dem Medizin- bzw.
Biotech-Bereich sind für Sie interessant?
Was für ein Start-up
würden Sie gerne mal beraten?
Für mich persönlich interessant
erscheinen Entwicklungen im
Bereich der Medizin, die eine
weitestgehende Wiederherstellung
physiologischer Prozesse
zum Ziel haben. Da ich mich viele
Jahre mit der Beeinflussung von
Augenerkrankungen beschäftigt
habe, sehe ich auch hier das Feld,
auf dem ich am besten unterstützen
kann.Warum sind Sie ein Business Angel geworden?
Im Sommer 2009 wurde ich auf die Business Angels aufmerksam und war nach wenigen Besuchen bei den Matching Abenden begeistert von der Vielfalt der Geschäftsideen und der Notwendigkeit/Möglichkeit diese unterstützen zu können mit der eigenen Erfahrung und Kontakten. Neue und unkonventionelle Ideen umzusetzen in ein Geschäftsmodell, stellt eine ganz andere Herausforderung dar, als in einem  gestandenen Unternehmen mit entsprechenden Strukturen und Rückhalt. Die Möglichkeit sich in mehreren Industrie-Bereichen zu engagieren, stellt eine reizvolle Mischung für die Business Angels dar.

Wie bewerten Sie die „Biotech-Szene in Berlin? Wo sehen Sie die Chancen?
Berlin bietet viele Voraussetzungen durch seine Größe, Ausbildungsstätten, vielfältige Industrie und Fördermöglichkeiten zu einem wichtigen Standort der Bio-Tech-Szene zu werden. Diese Gegebenheiten zu vernetzen bemühen sich viele Institutionen, Firmen, Verbände und die Politik – und dies trägt Früchte. Berlin wird diese Bemühungen weiter vorantreiben müssen um das Ziel eines besonders innovativen Bio-Tech Standortes zu erfüllen. In den letzten 15 Monaten sind durch die Finanz- und Wirtschaftskrise auch deutliche Einschnitte berichtet worden und eine vollständige Erholung ist noch nicht eingetreten.

Welches sind die wichtigsten Eigenschaften, die ein Entrepreneur Ihrer Meinung nach mitbringen muss?
Einen unbändigen Willen seine Idee umzusetzen! Kreativität, konsequente Umsetzung und Freude am Gelingen erscheinen mir die wichtigsten Treibstoffe für den Erfolg. Auch wenn ungern gehört, Frustrationstoleranz der besonderen Art ist ebenfalls nötig.

Was sind aus Ihrer Sicht die häufigsten Gründe, warum Gründer scheitern?
Gründer sollten nach meiner Meinung frühzeitig Unterstützung suchen auf Feldern, die sie nicht so gut beherrschen. Ein neues Business besteht ja aus mehr als nur der Produktidee und es bedarf eben der Entwicklung aller Anteile eines Geschäftes, um erfolgreich werden zu können. Oft fehlen aber auch die finanziellen Ressourcen bestimmte Aufgabenbereiche in kompetente Hände zu legen und der Misserfolg kommt daher oft aus unerwarteter Richtung.

Welche Bereiche bzw. Unternehmen aus dem Medizin- bzw. Biotech-Bereich sind für Sie interessant? Was für ein Start-up
würden Sie gerne mal beraten?
Für mich persönlich interessant erscheinen Entwicklungen im
Bereich der Medizin, die eine weitestgehende Wiederherstellung physiologischer Prozesse zum Ziel haben. Da ich mich viele Jahre mit der Beeinflussung von Augenerkrankungen beschäftigt habe, sehe ich auch hier das Feld, auf dem ich am besten unterstützen kann.

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Third Charité Entrepreneurship Summit 2010

g.horn am 5.Februar 2010 | abgelegt unter termine
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Since its successful launch in 2007, the Charité Biomedical Entrepreneurship Summit has become an international forum for participants and speakers coming from various professional backgrounds in life sciences and in entrepreneurship. The Charité Summit 2010 will take place in the central seminar building (“Lehrgebaeude”) at the campus Virchow Klinikum of Charité – Universitaetsmedizin Berlin on March 15th until 17th.

The event is organised to inform, motivate, and qualify researchers, clinicians, administrators and intermediaries… more.

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Auftaktveranstaltung „Business Angels Jahr 2010“

g.horn am 17.Februar 2010 | abgelegt unter termine
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Das Business Angels Netzwerk Deutschland e.V. (BAND) in Kooperation mit dem Business Angel Netzwerk im Münchner Businessplan Wettbewerb laden Sie ganz herzlich ein zur Auftaktveranstaltung „Business Angels Jahr 2010“.

Montag, 15. März 2010 von 10.00 bis 14.00 Uhr,

Max-Joseph-Saal der Residenz München,

Residenzstrasse 1, 80333 München

Das „Business Angels Jahr 2010“ ist eine Offensive von Business Angels Netzwerk Deutschland e.V. (BAND) in Kooperation mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.
Die Faszination, ein Business Angel zu sein, die Faszination, als Gründer mit einem Business Angel zusammen zu arbeiten, diese Faszination vielen zu vermitteln und gleichzeitig klar zu machen, das Business Angels für die Zukunft unserer Volkswirtschaft Entscheidendes beitragen, das ist der Sinn des „Business Angels Jahr 2010“

Mehr Informationen und das Anmeldeformular finden Sie auf den Seiten des Business Angels Netzwerks Deutschland e.V.

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Angel Investors – Die guten, die schlechten und die ganz bösen

b.monitor am 16.März 2010 | abgelegt unter news

Wir bedanken uns bei Dr. Earl R. Smith II für die freundliche Genehmigung , nachfolgenden Beitrag aus dem Amerikanischen zu übersetzen und auf unserer Website zu veröffentlichen (die Red.).

Dr. Earl R. Smith II

Dr. Earl R. Smith II

DrSmith@Dr-Smith.com
www.Dr-Smith.com

Gründer neigen dazu, dem Geld hinterherzulaufen – egal, woher es fliesst. Bei dem Druck eine Finanzierung als Voraussetzung für den Unternehmensaufbau sicherzustellen, kann Wesentliches aus dem Blickfeld geraten. Meistens sind die zwischen Gründern und Business Angels (BA) entstehenden Partnerschaften konstruktiv und nutzbringend, jedoch können sie sich in einigen wenigen Fällen auch destruktiv entwickeln. Firmen, die durchaus erfolgversprechend sind, werden durch Kapitalgeber ausgebremst, die das Potential des Projektes beschneiden und damit zum Scheitern beitragen.

Schauen Sie über Ihr Bankkonto hinaus

In der „Hitze des (finanziellen) Gefechts“ wird es oft vergessen:  Aber die Sünden der Unterlassung, die man auf der Jagd nach Investoren begeht, können einen zehnfach wieder einholen und jede Chance auf Erfolg zerstören. Das Problem wird durch die unglaubliche Spanne an Erfahrungen und Interessen, die BA mitbringen, verursacht. Man muss die grundlegende Motivation eines Angels verstehen: was bringt ihn dazu, sich als BA zu agieren? Man muss auch verstehen, dass nicht Kapitalbeteiligung gleich Kapitalbeteiligung ist. Manche hilft, erfolgreich zu sein, andere wiederum erweisen sich als giftige Pille, die jede Chance auf den Erfolg, den man sich ausmalte, schmälern. Hier kommen die heiligen Kühe, die sie schlachten müssen:

  • Business Angel erwarten Rendite: Wie kann man das in Zweifel ziehen? Man könnte denken, dass die Renditeerwartung immer Hauptantrieb eines Investors ist. Aber – wie sie im weiteren Verlauf lesen werden – stimmt das nicht immer! Ich kenne Business Angels, die schlichtweg gelangweilt sind und Ausschau halten nach etwas, womit sie sich beschäftigen können. Andere sind frustrierte Möchtegern-CEOs. Einige sind tatsächlich nur auf Rendite aus, für andere jedoch ist diese sekundär. Halten sie die beiden Gruppen auseinander! Hören Sie nicht allein darauf, was potentielle Investoren sagen; was sie tun ist relevant!

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