deGUT 2010 ist Preisträger des Innovationswettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen“

g.horn am 19.April 2010 | abgelegt unter news

Die Messe für Existenzgründung und Unternehmertum wurde für ihr bereits 25-jähriges Engagement als „Ausgewählter Ort 2010“ in Berlin ausgezeichnet

Berlin/Potsdam, 15.04.2010. Die Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) sind von der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ zu einem der 365 bundesweiten „Ausgewählten Orte 2010“ gekürt worden. Die deGUT, die dieses Jahr am 29. und 30. Oktober 2010 wieder in der STATION-Berlin stattfindet, wurde für ihr jahrelanges Engagement ausgezeichnet: Als eine der wichtigsten Messen rund um das Thema Existenzgründung und Unternehmertum unterstützt sie bereits seit über 25 Jahren Gründer/innen, damit aus ihren Ideen tragfähige Geschäftskonzepte und Unternehmen werden. Die Auszeichnung wurde heute von Dr. Matthias von Bismarck-Osten, Generalbevollmächtigter der Investitionsbank Berlin (IBB), und von Tillmann Stenger, Bereichsleiter Unternehmenssteuerung der InvestitionsBank des Landes Brandenburg (ILB), in der Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund entgegengenommen. Die IBB und ILB veranstalten die deGUT seit 2008. Gefördert wird die Messe von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen des Landes Berlin und dem Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg aus Mitteln der Länder und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).
Schirmherr ist der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Rainer Brüderle.

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Dr. Christoph Westerburg, Mitglied der Geschäfts-leitung Region Nordost der Deutschen Bank in Berlin (r.) überreicht den deGUT-Veranstaltern, der ILB und der IBB, vertreten durch Tillmann Stenger, Bereichs-leiter Unternehmenssteuerung der ILB (Mitte) und Dr. Matthias von Bismarck-Osten, Generalbevollmächtigter der IBB (2. v. r.) sowie den deGUT-Förderern, vertreten durch Almuth Nehring-Venus, Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen Berlin (l.), und Michael Richter, Leiter der Abteilung für Standort- und Strukturpolitik im Ministerium für Wirtschaft und Europaange-legenheiten des Landes Brandenburg (2. v. l.), die Ehrentafeln zum Gewinn des Titels “Ausgewählter Ort 2010″.

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Neuer Fonds stärkt junge Brandenburger Unternehmen – 20 Millionen-Risikokapitalfonds für junge, innovative und kleine Unternehmen

g.horn am 13.April 2010 | abgelegt unter news

In Brandenburg wird ein neuer Fonds für junge, innovative, kleine Unternehmen aufgelegt. Ziel ist es, die Eigenkapitalbasis dieser Unternehmen in der Frühphase mittels offener Beteiligungen in Verbindung mit Nachrangdarlehen zu stärken. Das Volumen des Fonds beträgt 20 Millionen Euro. Vorgesehen sind Beteiligungen an Kapitalgesellschaften von insgesamt bis zu 1 Mio. Euro je Unternehmen mit Sitz oder Betriebsstätte in Brandenburg. Die Einbeziehung von Privatinvestoren wie z.B. Business Angels ist möglich und erwünscht.

Mit dem Aufbau dieses Fonds hat das Wirtschaftsministerium die InvestitionsBank des Landes Brandenburg (ILB) beauftragt. Dazu hat die ILB die BFB Frühphasensfonds Brandenburg GmbH (Frühphasenfonds) als 100-prozentige Tochter errichtet. Die Fondsmittel werden zu 75 % aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und zu 25 % aus Haushaltsmitteln des Landes Brandenburg bereitgestellt.

Das Management der Fondsgesellschaft hat die börsennotierte bmp AG übernommen, die sich im Rahmen einer öffentlichen europaweiten Ausschreibung durchgesetzt hat. Die bmp AG verfügt über eine mehr als 12jährige Erfahrung in der Frühphasenfinanzierung und wird diese einsetzen, die jungen Unternehmen zu betreuen. Das Fondsmanagementteam der bmp AG hat seine Tätigkeit offiziell aufgenommen und dazu ein Büro in der InvestitionsBank des Landes Brandenburg eröffnet, das von Lars Michalak geleitet wird.

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