Pressemitteilung: Erfolg versprechende und zukunftsweisende Gründermodelle – E-Mobility-Projekte im Fokus von Business Angels und Berliner Wirtschaftsförderung
Opel Hetzer empfängt Pioniere und Spitzenverband der E-Mobility-, Wirtschaftsmentoren und -politik
Berlin arbeitet daran, einen Spitzenplatz in der Zukunftsbranche E-Mobility einzunehmen. Neue Mobilitätskonzepte brauchen neue Wege, Technologien, Akteure und Mitstreiter. Eine erfolgreiche Umsetzung des ehrgeizigen Plans von der „Hauptstadt der E-Mobility“ erÂfordert ein gänzlich neues Zusammenspiel von Innovatoren, Jungunternehmern und GrünÂderinnen mit etablierten Unternehmen, Forschung, Politik und Verbänden. Auf diese neuen Allianzen, innovative Ideen und Unternehmen setzten die Business Angels Berlin BrandenÂburg mit ihrem Themenmatching „Neue Mobilität“ den Fokus.
Gastgeber war das Berliner Traditionsunternehmen „Opel Hetzer“, das neben seinem etaÂblierten Geschäft als Autohaus auch auf Elektromobilität als zukünftiges Geschäftsmodell setzt, wie Geschäftsführer Dylan Mackay, erklärte. Eine strategische Ausrichtung, die für die Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen, Almuth Hartwig-Tiedt, ein produktiver Baustein für die „deutsche Hauptstadt der E-Mobility“ sein kann. „Neben technologischer Forschung und praxistauglichen Elektromobilen braucht eine Metropole der Elektromobilität engagierte Partner unter etablierten Unternehmen wie auch innovative Geschäftsansätze und aussichtsreiche neue Gründungsmodelle. Damit diese auf funktionierenden und Erfolg versprechenden Bahnen tatsächlich ´e-mobile` werden, sind uns als Wirtschaftsverwaltung Partnerinnen und Partner willkommen, die ihre Erfahrungen und KomÂpetenzen einbringen – ob dies Traditionsunternehmen wie Opel Hetzer oder Mentoren wie die Business Angels sind. Mit ihrem Sachverstand und Know How können sie jungen UnterÂnehmen des Bereichs E-Mobility wirkungsvoll den richtigen `Drive` geben“.
Innovative Entwickler, kreative Gründer und eine zukunftsorientierte Wirtschaftsförderung, betonte Frank Müller, Vorstand des Bundesverbandes eMobilität, seien neben einer inÂtensiven Forschung wesentliche Treiber der Entwicklung der Elektromobilität in DeutschÂland. Da neue Technologien auch Erfolg versprechende neue Geschäftsmodelle und UnterÂnehmen brauchen, sei gerade das Engagement der Business Angels zu begrüßen.
Für die Business Angels selbst ist die Unterstützung von Gründern im Bereich E-Mobility ein selbstverständlicher Teil ihres Engagements. „Wir suchen immer nach Geschäftsideen, Gründern und Jungunternehmerinnen, die in schlüsseltechnologischen Bereichen unterwegs sind. In diesen so genannten Enabling Technologies, wie eben der E-Mobility, stecken Potenziale für erfolgreiche neue Unternehmen. Gerade bei Technologieteams, die mit innovativen Ansätzen und Ideen an den Markt wollen, sind Kompetenzen und ManagementÂerfahrungen der Business Angels gefragt, wenn es ums Marketing oder tragfähige FinanÂzierungs- und Geschäftsmodelle geht. Halten die Innovationen und UnternehmensplaÂnungen unserer Prüfung stand, stehen wir auch den E-Mobility-Pionieren gern mit Rat und Tat zur Seite“, so Bernd Monitor, Vorstand Business Angels Berlin Brandenburg.
Beim Themenmatching „Neue Mobilität“ bewarben sich zwei junge Unternehmen erfolgÂreich um die Unterstützung der Business Angels Berlin und Brandenburg. Die Tamyca GmbH Hamburg und Berlin präsentierte eine neue Art des Car Sharings, bei der zeitweilig ungenutzte Privatfahrzeuge vermietet werden können. Die Elan Technologie GmbH, Berlin stellte „Neue Ideen für City Mobilität“ vor, die sie mit dem eigenen elektronischen Cityflitzer „Elan E2“, aber auch als Technologiepartner für Unternehmen des Automotive-Bereichs oder städtischer Nahverkehrssysteme umsetzen will.
Alle zwei Unternehmen aus dem Bereich „Neue Mobilität“ werden Business Angels künftig als Mentoren unterstützen.



