e.dereli am 2.September 2010 | abgelegt unter news
Am 27. August kurz nach 14:00 Uhr hieß es für die Mitglieder des Business Angels Club Berlin-Brandenburg e.V., Netzwerkpartner und Gründer: Letzter Aufruf für alle Gäste des BAC-Netzwerktreffens im Spreewald!
Der Bus wartete schon vor der Geschäftsstelle in der Bundesallee auf uns, und als dann auch die letzten Passagiere eingestiegen waren, ging es auch schon los!
Nach einer knappen Stunde Fahrt waren wir bereits in Lübben, der ersten Station unseres Netzwerktreffens, angekommen. Dort nahmen uns Business Angel Hannes Fuchs sowie seine Frau Monika in Empfang und luden uns in die Galerie Fuchsbau ein, in der die Ausstellung „Reisebilder in Öl und Aquarell“ von Monika Fuchs zu bewundern ist.
Inspiriert von den wunderschönen Werken von Frau Fuchs, ging es auch schon weiter nach Schlepzig, wo wir kurzerhand unser Fortbewegungsmittel wechselten und die traumhafte Landschaft des Spreewaldsvom Wasser aus besichtigen konnten. Zwar wurde das eine oder andere Brillenglas von den Regentropfen die vom grauen Himmel fielen getrübt, jedoch nicht die Stimmung auf unseren beiden Booten! Dank unserer ortskundigen Reiseführer, sowie dem vorzüglichen Kaffee und Kuchen, war die Kahnfahrt eine ideale Gelegenheit für kurze Zeit dem Alltag zu entfliehen
Und am frühen Abend ging es auch schon wieder ins Trockene, als die auf dem Wasser begonnenen intensiven Gespräche im Landgasthof „Zum grünen Strand der Spree“ in gemütlicher Atmosphäre bei einem frisch gebrauten Bier und dem reichlich dekorierten Buffet fortgeführt wurden.
Doch wie alles andere im Leben auch, hatte unser Sommertreffen ebenfalls ein Ende, als gegen 22:00 Uhr der Bus bereit stand, uns mit vielen neuen Eindrücken nach Berlin zurück zu bringen.
Wer nicht dabei sein konnte oder alles noch einmal „erleben“ möchte, kann sich durch die Galerie klicken.
Die international erfolgreichen Graft-Architekten geben in einem Filmporträt auf www.degut.de Tipps für Gründer/innen
Berlin/Potsdam, 24.08.2010. Lars Krückeberg, Wolfram Putz und Thomas Willemeit, Gründer und Inhaber des Architekturbüros Graft – Gesellschaft von Architekten mbH, fungieren dieses Jahr als Repräsentanten für die Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) am 29. und 30. Oktober 2010 in Berlin. Mit ihrer Erfolgsgeschichte wollen die drei Architekten andere Gründer/innen ermutigen, den eigenen Ideen zu vertrauen und den Weg in die Selbstständigkeit zu wagen: „Wir sind Repräsentanten der deGUT, weil wir Mut machen können, einen eigenen Weg zu gehen und nicht zu versuchen, auf den gleichen Weg wie die anderen erfolgreich zu werden. Unser Tipp daher: Macht nicht genau das Gleiche, was wir gemacht haben, sondern macht das, was Ihr für richtig haltet“, erklärt Willemeit die Motivation für ihr Engagement.
Das erste Graft-Büro startete 1998 in Los Angeles. Die Bürogründung selbst verlief trotz prominenter Klientel wie z.B. Brad Pitt eher unglamourös: An jedem der heute drei Standorte – Los Angeles, Peking und Berlin – erfolgte sie „auf dem Küchentisch und schlafend unter dem Arbeitstisch mit Isomatte und Schlafsack. Wir haben also nicht nur Meilen auf dem Konto gesammelt, sondern sind auch sieben Tage die Woche die berühmte ‚Extra-Mile’ gegangen“, erzählt Willemeit. Das Durchhaltevermögen hat sich für die Architekten ausbezahlt – mittlerweile arbeiten in den drei Büros weltweit durchschnittlich 70-100 Mitarbeiter; für ihre Projekte haben sie bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten. Gregor Hoheisel führt als vierter Graft-Partner das Büro in Peking.
Die Entwürfe der drei Architekten sind dynamisch, modern und verzichten gerne auf die Grenze zwischen innen und außen, Wand und Decke, Möbel und Architektur. Dieser Stil war wesentlich für ihren Erfolg, denn es wurde „mit sehr großem Interesse verfolgt, dass man nicht nur Klinikbau betreibt als eine funktionale weiße, aseptische Kiste, sondern als etwas, das auch Freude machen kann“, so Willemeit. Den Durchbruch schafften sie mit verschiedenen Wohnprojekten für Klientel in Hollywood und Präsenz in Las Vegas; in Berlin und Deutschland wurden sie vor allem mit ihrem ersten Hotelbau, dem Hotel „Q!“ in der Knesebeckstraße am Kurfürstendamm, und einer „beruhigenden“ Gestaltung einer Zahnarztpraxis gleich um die Ecke weltweit bekannt. „Wir sind ja in den ersten Jahren nur in Amerika gestartet und haben dann so eine Art Transfer des Könnens, des Know-hows und auch der Berühmtheit gemacht“, erklärt Putz das Geheimnis ihres internationalen Durchbruchs.
Drei Architekten in einem Büro bedeuteten auch, drei starke und kreative Persönlichkeiten und Meinungen unter einen Hut zu bringen. Krückeberg, Putz und Willemeit arbeiten jedoch gerne im Team: „Grundsätzlich muss man eine Offenheit, Neugierde und einen gesunden Egoismus haben, der aber nur so weit gilt, dass er sich an der besten Idee misst und diese dann auch unterstützt. Man muss es aushalten können, nicht die beste Idee zu haben“, so Krückeberg.
Was lässt sich von dieser Erfolgsgeschichte auf andere Existenzgründer/innen übertragen? Für Willemeit liegt in der grundlegenden Einstellung und in der Motivation des Unternehmers oder der Unternehmerin der Schlüssel zum nachhaltigen Erfolg: „Man sollte das finden, was man am liebsten macht und das dann besser machen als alle anderen. Und nicht nur auf den Erfolg zielen oder aus irgendwelchen gesellschaftlichen Gründen etwas machen. Und man muss bereit sein, sich schon sehr stark darauf einzulassen, und dann nicht gleich aufgeben bei der ersten Hürde und nicht bei der zweiten, sondern einfach immer weitermachen.“ Genau das haben die „Grafts“ gemacht – und so ist am Ende nicht nur Architektur herausgekommen, sondern auch Städtebau, Möbeldesign oder sogar Musik. „Unser Interesse ist breit aufgestellt und das ist heute in einer sich immer weiter globalisierenden Gesellschaft auch der beste Weg, nicht irgendwo in eine Sackgasse zu geraten“, ergänzt Willemeit.
Über ein Netzwerk und Angebot, wie es die deGUT als eine der größten Messen rund um das Thema Gründen und Unternehmertum am 29.und 30. Oktober in Berlin bietet, hätten sie sich am Anfang gefreut: „Auch wir hätten damals sicherlich von einem solchen Netzwerk profitiert“, so Putz. „Denn nicht alle Räder müssen neu erfunden werden. Es gehört zwar dazu, dass man eigenes Stehvermögen mitbringt und es alleine machen kann, aber eine Begegnung mit Gleichgesinnten und ein Erfahrungsaustausch mit schon Vorangeschrittenen ist natürlich ein Mut machendes, Vorteile und Gelegenheiten bietendes Forum.“ Krückberg fügt hinzu: „Von anderen lernen macht Sinn. Wenn wir nicht weiterwissen, rufen wir einen ‚Big Buddy’ an, der dann weiterweiß. Und die deGUT kann so ein ‚Buddy’ sein.“
e.dereli am 24.August 2010 | abgelegt unter news, slider
Am 17. August 2010 öffnete die BAC Academy ihre Pforten für ein buntgemischtes Publikum aus Business Angels, Netzwerkpartnern sowie jungen Gründern. Matthias C. Wendt, Geschäftsführer der inno-focus businessconsulting GmbH, teilte mit den Gästen der Academy seine langjährigen Erfahrungen zum Thema „Innovationen mit System“ und sorgte für einen sowohl interessanten als auch spannenden Abend. Die Veranstaltung fand im Cluboffice-Bereich des Business Alliance Center statt, wo den Gästen auch die Möglichkeit geboten wurde, nach dem Vortrag bei einem “Get Together” in entspannter Atmosphäre Gedanken auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.
Der Business Angels Club bedankt sich an dieser Stelle nochmal sowohl bei Herrn Matthias C. Wendt als auch bei allen Teilnehmern für das gezeigte Interesse und freut sich schon auf die nächste BAC Academy!
Arbeitslosigkeit als “Motor” der Selbständigkeit? Der DIHK-Gründerreport 2010 zeichnet ein Bild vom Gründungsgeschehen in Deutschland.
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat seinen Gründerreport für das Jahr 2010 herausgegeben, aus dem hervorgeht, dass das Gründungsinteresse in Deutschland im Vergleich zum letzten Jahr weiter deutlich gestiegen ist. Als Hauptgrund bzw. Hauptmotiv für die gewählte Selbständigkeit nennen die angehenden Unternehmerinnen und Unternehmer die (drohende) Arbeitslosigkeit. Leider nimmt die Gründungsqualität mit zunehmenden Gründungszahlen jedoch ab, stellt der DIHK in seinem Bericht fest, da die unternehmerische Motivation oftmals auf der Strecke bleibt und es nur wenige Gründungen mit hohem Innovationspotential gibt. Erfreulich ist jedoch, dass auch immer mehr Frauen den Einstieg in die Selbständigkeit wagen. Der Abstand zu den Männern hat sich in nur wenigen Jahren halbiert.
Der DIHK-Gründerreport 2010 nennt auch Verbesserungsvorschläge, die ein nachhaltiges Unternehmertum in Deutschland fördern und stärken sollen. Junge Menschen in Deutschland müssten für das Unternehmertum frühzeitig sensibilisiert werden und die Selbständigkeit dürfe nicht mehr nur als „Sonderweg“ betrachtet werden. Ein weiterer wichtiger Punkt sei der Abbau von bürokratischen Hürden, die z.T. eine stark hemmende Wirkung hätten. Des Weiteren müsse der Beteiligungskapitalmarkt belebt werden, denn eine gute finanzielle Ausgangsposition ist nicht nur bei Kreditverhandlungen mit Bankinstituten von Vorteil. An dieser Stelle wird auch die Bedeutung von Business Angels erwähnt, die entscheidend für einen erfolgreichen Markteinstieg sein können.
Den gesamten DIHK-Gründerreport 2010 können Sie hier lesen:
Die KfW Bankengruppe vergibt auch dieses Jahr im Rahmen der Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) vom 29. bis 30.10.2010 den Unternehmenspreis GründerChampions 2010!
Das wirtschaftlich erfolgreichste Start-Up jedes Bundeslandes hat die Chance, auf der Eröffnungsveranstaltung am 28.10.2010 als einer der drei Bundessieger gekürt zu werden, die unter allen 16 GründerChampions aus allen Bundesländern ermittelt werden. Das jeweils wirtschaftlich erfolgreichste Unternehmen aus den Bereichen Hightech, Dienstleistungssektor und das wirtschaftlich erfolgreichste Kleinstunternehmen erhalten einen mit jeweils 6000 € dotierten Preis. Die jeweiligen Landessieger erhalten die Chance, zusammen mit den Bundessiegern ihre Unternehmen auf der 26. deGUT zu präsentieren, verbunden mit einem Berlin-Aufenthalt sowie weiteren exklusiven Leistungen.
Neben wirtschaftlichen Kriterien werden bei der Beurteilung der Unternehmen auch Faktoren wie z.B. ethische Verantwortung sowie Vereinbarkeit von Beruf und Familie berücksichtigt. Um an dem Wettbewerb teilnehmen zu können, muss die Unternehmensgründung nach dem 31.12.2004 erfolgt sein. Weitere Informationen sowie das Online-Bewerbungsformular finden Sie unter www.degut.de oder www.kfw-mittelstandsbank.de.
Unter dem Motto „Erfolgreiche und vorbildliche Förderung von Erfindern, Umweltinnovationen und umweltgerechten Alltagsprodukten“, vergibt die HANS-SAUER-STIFTUNG auch dieses Jahr den gleichnamigen HANS-SAUER-PREIS.
Die drei mit jeweils 10.000 € dotierten Preise werden in den Kategorien „erfolgreiche und vorbildliche Förderung von Erfindern“, „Umweltinnovationen“ sowie „umweltgerechte Alltagsprodukte“ vergeben.
An dem Wettbewerb können alle öffentlichen und privaten Fördereinrichtungen aller Art teilnehmen, deren Förderprojekte in den Förderzeitraum nach dem 01.01.2002 fallen. Ziel ist es, innovative, effiziente und erfolgreiche Fördermaßnahmen, die „Modell- und Vorbildcharakter“ aufweisen, auszuzeichnen.
Der diesjährige Bewerbungszeitraum beginnt am 01.07.2010 und endet am 31.12.2010.
Nähere Informationen, wie z.B. den ausführlichen Ausschreibungstext sowie das Online-Bewerbungsformular, finden Sie unter:
Leonardo da Vinci ist wahrscheinlich das beste Beispiel für das tragische Schicksal eines Erfinders, der seiner Zeit Jahre – wenn nicht sogar Generationen – voraus war. Erst viele Jahre nach seinem Tod wurde die Bedeutung von da Vincis bahnbrechenden Überlegungen, Zeichnungen und technischen Konstruktionen überhaupt erst erkannt und weiterentwickelt. Ähnliches widerfuhr dem deutschen Lehrer Philipp Reis, dem es bereits Jahre vor der Patentanmeldung von Graham Bell, der heute als Erfinder des Telefons gilt, gelang, Sprache in elektrischen Strom zu wandeln. Doch wer erinnert sich heute noch an den Namen Reis?
Genauso unwahrscheinlich ist es, dass sich heute noch jemand an den Namen Antonino Di Leva erinnert. Di Leva, Spross einer neapolitanischen Kaffeeröster-Familie, hat vor über 40 Jahren die „Prontadose“ erfunden, den Vorreiter des heutigen Kaffee-Pads. Sein Vorhaben jedoch, die Menschen für diese neue Art von „Ein-Kaffee-Portionen“ zu begeistern, scheiterte. Di Leva konnte sein Produkt am Markt nicht durchsetzen und zog sich schließlich zurück. Heute erfreuen sich die Pads und Kapseln großer Beliebtheit, sind weltweit in Millionen von Haushalten zu finden und bescheren den Herstellern Milliarden-Gewinne. Doch an ihren eigentlichen Erfinder erinnert sich leider niemand mehr.
Was da Vinci, Reis, Di Leva und womöglich viele weitere Erfinder verbindet: sie sind oftmals ihrer Zeit voraus und bringen ihre Produkte „zu früh“ auf den Markt. Aber trotzdem haben wir ihnen viel zu verdanken, wie z.B. unsere morgendliche Tasse Kaffee.
Mehr zu Antonino Di Leva und seiner „Prontadose“ können Sie hier lesen:
Ein erfolgreiches Start-Up zu gründen ist keine Selbstverständlichkeit und es gibt dafür leider auch kein Patentrezept. Doch je nach Branche und Zielgruppe kann man von zwei unterschiedlichen Geschäftsmodellen sprechen: dem Bootstrapping und der Hyperexpansion. Vor- und Nachteile haben beide Modelle. Aber auch Risiken und Chancen.
Für welche Strategie man sich letztlich entscheidet, hängt auch sehr von zahlreichen Ausgangsbedingungen ab. Für das Bootstrapping wird Eigenkapital benötigt, das kontrolliert zum Zwecke der Gewinnerzielung verwendet wird. Wie der Begriff Bootstrapping (engl: bootstrap für Schnürsenkel, Stiefelschlaufe) schon vermuten lässt, muss der Gründer die (knappen) Ressourcen „fest“ an das Projekt „anbinden“. Ziel muss es sein, schon möglichst früh Gewinne zu erzielen, damit das Unternehmen langfristig ohne bzw. mit nur wenig Fremdkapital überleben kann.
Bei der Hyperexpansion jedoch steht die Erzielung von Gewinnen zu Beginn an zweiter Stelle. Hier wird primär darauf hingearbeitet, den Bekanntheitsgrad des Unternehmens sowie die User-Anbindung bzw. Vernetzung zu steigern. Dem Wachstum soll später dann (automatisch) der Gewinn folgen. Fremdkapital in Form von Krediten und/oder Investitionen sind bei dieser Variante Grundvoraussetzung.
Bei beiden Varianten können Business Angels den Start-Ups tatkräftig zur Seite stehen. Sowohl durch Beteiligung als auch Beratung können Business Angels die Gründer unterstützen, die erste Phase der Unternehmensgründung zu überstehen und aus den Start-Ups erfolgreiche Unternehmen zu machen. Doch welches Geschäftsmodell man auch wählt, das Ziel muss stets vor Augen sein und die Chancen realistisch eingeschätzt werden. Denn wie verlockend die eine oder andere Variante auch erscheinen mag: Risiken bergen zwar Chancen, aber auch bei der Gründung von Facebook, dem Paradebeispiel von Hyperexpansion überhaupt, steckt eine gute Idee dahinter.
Mehr zum Thema Hyperexpansion vs. Bootstrapping können Sie hier lesen:
Erneut haben Absolventinnen und Absolventen aller Fach- und Hochschulen die Möglichkeit, ein 18-monatiges Stipendium für die Gründerwerkstatt (Business Innovation Centre) der Beuth Hochschule für Technik Berlin zu erhalten. Interessenten mit Gründungsvorhaben und einer Geschäftsidee können sich bis zum
15. Oktober 2010
für einen der freien Plätze bewerben. Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer 030/4504 4122 bzw. 2483 oder auf der Internetseite der Gründerwerkstatt der Beuth Hochschule unter www.beuth-hochschule.de/gruenderwerkstatt.
Der Internet-Pionier und deGUT-Repräsentant Lukasz Gadowski über Erfolgsrezepte für Start-ups, Web 2.0-Trends und den Nutzen von Gründerwettbewerben
Berlin/Potsdam, 27.05.2010. Wie gründet man ein erfolgreiches Unternehmen? Welche Kriterien erhöhen die Wahrscheinlichkeit, einen Investor für das eigene Unternehmen zu finden? Und in welchen Internet-Bereichen lohnt es sich noch, zu gründen? Der für seine erfolgreichen Gründungen mehrfach preisgekrönte Internet-Unternehmer Lukasz Gadowski gibt bereits im Vorfeld der 26. Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) als deGUT-Repräsentant seine persönlichen Tipps für Start-ups weiter. In einem Filmporträt auf der Messehomepage www.degut.de erfahren Gründer/innen z. B., wie man sich bestmöglich auf eine Gründung vorbereitet. Interessierte können den in Polen geborenen und in Deutschland aufgewachsenen Unternehmer aber auch live erleben und persönlich kennenlernen: Auf der deGUT am 29. und 30. Oktober 2010 in der STATION-Berlin wird er mit den anderen deGUT-Repräsentanten vor Ort sein und an einer der Podiumsdiskussionen rund ums Thema Gründen teilnehmen.