Engel mit Erfahrung in Betriebswirtschaft (Potsdamer Neueste Nachrichten)

ad-berlin am 8.Februar 2011 | abgelegt unter presse

Engel mit Erfahrung in Betriebswirtschaft

Ex-Topmanager und erfahrene Unternehmer helfen als sogenannte Business Angels jungen Firmen auf die Sprünge

Von Matthias Matern (08.02.11)

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Pressemitteilung: Natural Dental Implants AG erhält € 1,5 Mio. Eigenkapital

ad-berlin am 3.Februar 2011 | abgelegt unter presse

Business Angels, IBB Beteiligungsgesellschaft und High-Tech Gründerfonds investieren in Dentalimplante zur minimalinvasiven Sofortversorgung

BERLIN – 1. Februar 2011. Die Natural Dental Implants, AG mit Sitz in Berlin (NDI AG) hat heute den Abschluss einer Eigenkapitalfinanzierungsrunde über 1,5 Mio. EUR bekannt gegeben. Mit dem frischen Kapital wird die Produktentwicklung des patentierten REPLICATE™ Non-Surgical Tooth Replacement System abgeschlossen und die Kommerzialisierung finanziert. Es handelt sich hierbei um einen bahnbrechenden, individuell für jeden Patienten angefertigten Zahnersatz, genauer gesagt, einen Ersatzzahn, der direkt, ohne weitere chirurgische Maßnahmen, in das natürliche und unveränderte Zahnfach eines Zahns nach dessen Extraktion implantiert wird. Das neue Verfahren erfordert weniger Arztbesuche. Der Patient erhält unmittelbar ein ästhetisch ansprechendes und funktionales Implantat. Zahnärzte können das REPLICATE System selbst einsetzen, ohne notwendigerweise an einen spezialisierten Implantologen überweisen zu müssen.

Die REPLICATE Technologie wurde von Rüdger Rubbert, dem Firmengründer und Vorstand der NDI AG entwickelt, einem ‘Serial Entrepreneur’ und Urheber von mehr als vierzig US-Patenten im Gebiet der Zahnmedizin. Rubbert hatte zuletzt 2007 die von ihm gegründete Firma Lingualcare, Inc. mit Sitz in Dallas an die 3M Company verkauft. “Wir sind stolz, dass wir eine überaus erfahrene Gruppe von Investoren gewinnen konnten, die uns nun bei der Markteinführung unseres neuen Produkts zur Seite stehen”, so Rubbert.

An der sogenannten A-Finanzierungsrunde beteiligten sich die Firmengründer, Privatinvestoren des Business Angels Club Berlin-Brandenburg e.V., des North Texas Angel Network und des InvestIn Forum Dallas mit einem Betrag von insgesamt 800.000 EUR sowie die IBB Beteiligungsgesellschaft mbH Berlin über den von ihr betreuten VC Fonds Technologie Berlin GmbH und die High-Tech Gründerfonds GmbH & Co. KG Bonn, die gemeinsam zusätzlich Eigenkapital in Höhe von 700.000 EUR zur Verfügung gestellt haben.

“Wir haben mit Herrn Rubbert bereits erfolgreich ein Unternehmen aufgebaut und freuen uns daher, ihn erneut bei der Kommerzialisierung seiner innovativen Entwicklung zu begleiten”, sagt Ute Mercker, Prokuristin der IBB Beteiligungsgesellschaft. “Die REPLICATE Technologie verkürzt den Prozess der Zahnimplantation rapide, verringert die Unannehmlichkeiten bei Patienten und ermöglicht Zahnärzten eine innovative und einfache Implantation anzubieten,” ergänzt Dr. Matthias Dill, Investmentmanager beim High-Tech Gründerfonds.

Über die Natural Dental Implants AG
Natural Dental Implants AG, mit Sitz in Berlin, wurde 2006 gegründet, um gewerbliche Schutzrechte mit Bezug auf das REPLICATE™ Non-Surgical Tooth Replacement System, ein innovatives kundespezifisch angefertigtes Zahnersatz-Implantat-System, zu entwickeln. In 2009 hat die Firma das operative Geschäft aufgenommen und mit der Entwicklung des REPLICATE Systems begonnen. Die Markteinführung ist in der zweiten Jahreshälfte 2011 geplant.

Kontakt:
Natural Dental Implants AG
Dipl.-Ing. Rüdger Rubbert
Dieffenbachstraße 33
10967 Berlin
Tel.: +49 (0) 171 7765 026
Fax: +49 (0) 30 5268493 49
office@natural-dental-implants.com
www.replicatetooth.com

Über die IBB Beteiligungsgesellschaft mbH
Die IBB Beteiligungsgesellschaft stellt innovativen Berliner Unternehmen Venture Capital zur Verfügung und hat sich am Standort Berlin als Marktführer im Bereich Early Stage Finanzierungen etabliert. Die Mittel werden vorrangig für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte oder Dienstleistungen sowie kreativer Geschäftskonzepte eingesetzt. Aktuell befinden sich zwei von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete Fonds in der Investitionsphase, der VC Fonds Technologie Berlin mit einem Fondsvolumen von 52 Mio. EUR und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin mit einem Fondsvolumen von 30 Mio. EUR. Beide VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin (IBB) und des europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), verwaltet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft Berliner Kreativ- und Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern über 727 Mio. EUR zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft ca. 93 Mio. EUR als Lead-, Co-Lead oder Co-Investor investiert hat.

Kontakt:
IBB Beteiligungsgesellschaft mbH
Ute Mercker
Bundesallee 171
10715 Berlin
Tel.: +49 (0) 30 2125 3201
Fax: +49 (0) 30 2125 3202
venture@ibb-bet.de
www.ibb-bet.de

Über den High-Tech Gründerfonds
Der High-Tech Gründerfonds investiert in junge innovative Technologieunternehmen mit Standort in Deutschland. Der Fonds stellt das notwendige Startkapital bereit und unterstützt Gründer bei der Weichenstellung ihres Unternehmensaufbaus: strategisch und impulsgebend. Auf Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) wurde der High-Tech Gründerfonds 2005 gegründet. Neben dem BMWi und der KfW haben sich auch die Industrieunternehmen BASF, Deutsche Telekom, Siemens sowie Daimler, Robert Bosch und Carl Zeiss am Fonds beteiligt. Der Public-Private-Partnership-Fonds hat ein Volumen von 272 Mio. EUR.

Kontakt:
High-Tech Gründerfonds Management GmbH
Dr. Matthias Dill
Ludwig-Erhard-Allee 2
53175 Bonn
Tel.: +49 (0) 228 823 001-33
Fax: +49 (0) 228 823 000-50
m.dill@high-tech-gruenderfonds.de
www.high-tech-gruenderfonds.de

Pressemitteilung: Hört, hört: Der digitale Personal Trainer hörsport sorgt für Bewegung – Brandenburger Fitness-Startup erhält Gründungsförderung durch die ILB

ad-berlin am 1.Februar 2011 | abgelegt unter presse

(Bernau bei Berlin, 01. Februar 2011) Besser hätte das Jahr für die Hikuku GmbH nicht anfangen können: Die Geschäftsführer Tim Bärmann und Dr. Sven Ehlert erhalten die Zusage über die Förderung ihres Unternehmens im Rahmen des Programms “Gründung innovativ” durch die InvestitionsBank des Landes Brandenburg (ILB). Geschäftsführer Tim Bärmann: “Dank der finanziellen Unterstützung durch die ILB können wir uns wieder ganz auf die inhaltlichen Fragen konzentrieren und unseren digitalen Audiofitnesstrainer hörsport früher als geplant auf den Markt bringen.”

hörsport ist ein webbasiertes Audiofitnessprogramm, das auf jeden Trainierenden persönlich zugeschnitten ist. Wie ein Personal Trainer einen Fitnessplan erstellt, errechnet das Programm auf der Internetseite www.hoersport.de ein Fitnesstraining, das auf individuelle Bedürfnisse, Voraussetzungen und Ziele eingeht. Die einzelnen Trainingseinheiten gibt es als Podcast. Das so angeleitete Fitnesstraining lässt sich überall, zu jeder Zeit und ohne besondere Geräte durchführen.

Hinter hörsport steckt eine aufwendige Künstliche Intelligenz, die die beiden Informatiker Tim Bärmann und Dr. Sven Ehlert gemeinsam mit dem Sportwissenschaftler Olaf Prieske entwickelt haben. Michael Kottysch, Vorstand a. D. des Business Angels Club Berlin-Brandenburg, der das Konzept von hörsport im Auftrag der ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB) geprüft hat: „Wie kann ich trotz Alltagsstress etwas für mich tun? hörsport ist die ideale Lösung für Menschen, die wenig Zeit haben und trotzdem fit bleiben möchten. Das Fitnessprogramm geht komplett auf den Trainierenden ein und ist durch seine Flexibiltät ein Produkt mit Potential, ausgerichtet auf die Bedürfnisse unserer Zeit.”

Zwei Jahre hat das junge Team geforscht und entwickelt. Jetzt heißt es: Endspurt! Am 1. Februar 2011 geht das innovative Fitnesstraining online – zunächst noch als Test-Version. Wer Interesse an hörsport hat und sein Wohnzimmer zum Fitnessstudio machen möchte, kann kostenfrei auf www.hoersport.de Tester werden. Im Mai folgt dann der offizielle Start von hörsport.

Pressekontakt: Katharina Göbel

Tel.: 0179/1494844

E-Mail: katharina@hoersport.de

Der Business Angels Club zu Gast beim Frühcafe von TV-Berlin

ad-berlin am 29.Januar 2011 | abgelegt unter presse

“Der Business Angels Club Berlin-Brandenburg e.V. – die richtige Adresse für Firmengründer und Jungunternehmer”

Studiogespräch mit Wolf Kempert, Vorstand der Business Angels, im Frühcafe von TV-Berlin am 28.01.2011.

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Pressemeldung: Erfahrene Mentoren für junge Unternehmer – Mehr Business Angels für Innovationen und Wachstum in Brandenburg

ad-berlin am 28.Januar 2011 | abgelegt unter presse

Erste öffentliche Präsentation der Business Angels und potenzieller Förderkandidaten in Potsdam

In Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam und der Zukunfts-Agentur Brandenburg (ZAB) stellte sich der Business Angels Club Berlin-Brandenburg e.V. einem gespannten Publikum bei der IHK Potsdam vor. Der Club, dessen Mitglieder erfolgreiche Unternehmer und Top-Manager sind, vermittelt Erfahrungen, berät und begleitet GründerInnen und junge UnternehmerInnen, auf dem Weg zu einer erfolgreichen Geschäftstätigkeit – mit Kompetenz und Kontakten, aber auch mit Kapital. In Potsdam bewarben sich drei Unternehmen aus Brandenburg und Berlin mit Präsentationen von Ideen und Geschäftsmodellen um die Unterstützung der erfahrenen Mentoren.

Darin sieht Dr. Steffen Kammradt, Sprecher der Geschäftsführung der ZAB eine besondere Chance. „Business Angels bieten Gründern etwas sehr wertvolles – langjährige unternehmerische Erfahrung. Sie ergänzen mit ihrem Engagement hervorragend die vorhandenen Angebote der Gründerförderung und –beratung. Für uns als Wirtschaftsförderer sind die Business Angels deshalb wichtige Partner mit denen wir eng zusammenarbeiten.“

Für den Gastgeber, René Kohl, Hauptgeschäftsführer der IHK Potsdam, geben die Business Angels mit ihrer Flexibilität und dem persönlichen Einsatz dem Wirtschaftsstandort Brandenburg einen wichtigen Impuls. „Gerade die kleinen und mittelständischen Unternehmen in Brandenburg, und diese wollen die Gründer ja erst einmal auf die Beine stellen, brauchen solche Partner und Berater. Hier helfen zunächst oft keine riesigen Kapitalspritzen, sondern konkretes Know How, wie aus einer innovativen Idee auch tatsächlich ein erfolgreiches Geschäftsmodell und Unternehmen wird.“

Die Business Angels pflegen eine klare Sprache, nicht nur bei der Bewertung von Ideen und Geschäftsmodellen. „Mit der ZAB, der IHK und der Förderbank ILB haben wir Brandenburger Partner, die wir schätzen und die unserer Netzwerk für die jungen Gründer und Gründerinnen hervorragend erweitern. Aber das ist nur eine Seite. Die andere ist und bleibt das persönliche Engagement der Business Angels. Dafür brauchen wir viele erfahrene Unternehmer. Wir möchten mehr erfolgreiche Managerpersönlichkeiten aus Brandenburg motivieren, sich bei uns zu engagieren. Bedarf an kompetenten Business Angels gibt es genug – Ideen und junge innovative Unternehmerinnen und Unternehmer auch. Dass sie Erfolg haben, ist für das Wachstum in Brandenburg ausnehmend wichtig“, betont Wolf Kempert, Vorstand des Business Angels Club Berlin-Brandenburg e.V.

Drei ambitionierte Firmen aus Brandenburg und Berlin bewarben sich mit Präsentationen um die Unterstützung der Business Angels. Sie alle stehen kurz davor, mit teils patentierten Innovationen Märkte zu erobern. Die Colibri Photonics GmbH aus Potsdam Golm entwickelt Systeme zur optischen Bestimmung von molekularem Sauerstoff in biologischen Proben. Damit können Zellwachstum und –differenzierung in Bio-Reaktoren ohne direkten Eingriff überwacht und gesteuert werden. Akademische Forschung und kommerzielle Forschungslabors in der Medizin, Biologie und Umweltanalytik sind potenzielle Kunden. Die Potsdamer Carestaires GmbH will mit einer flexiblen Hubtreppe, die gehbehinderten Personen und Rollstuhlfahrern den Zugang zu Gebäuden mit einer Höhendifferenz zum Gehweg gewährleistet, ihren Markt erobern. Die Hubtreppen sollen standardisiert, aber auch als Spezialanfertigungen lieferbar und fluchtwegtauglich sein. Die Fügetechnik Berlin bietet Abnehmern in Apparate- und Maschinenbau, chemischer Verfahrenstechnik, Luft- und Raumfahrt keramische Bauelemente, die mit einem komplett neuen Verfahren verbunden werden. Bis dato werden dafür Zusatzwerkstoffe gebraucht. Die Fügetechnik Berlin kann darauf verzichten und damit eine doppelt so hohe Festigkeit der Verbindungen in den keramischen Bauelementen erreichen.

Für alle drei Produktinnovationen sahen die Business Angels nach den Präsentationen Marktchancen, aber auch weiteren Entwicklungsbedarf und werden die Unternehmen auf ihrem weiteren Weg mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Pressemitteilung: Business Angels Berlin-Brandenburg haben Gründerin und Unternehmen des Jahres 2010 ausgezeichnet

ad-berlin am 2.Dezember 2010 | abgelegt unter presse

Der Berliner Unternehmerin Anke Odrig, Gründerin der LittleBird GmbH wurde anlässlich des traditionellen Jahrestreffens des Business Angels Club Berlin-Brandenburg e.V. (BAC) die Auszeichnung „Gründerin des Jahres 2010“ verliehen. Als „Unternehmen des Jahres 2010“ wurde das in Potsdam ansässige Medizintechnikunternehmen Epionics Medical GmbH ausgezeichnet.

Anke Odrig erhielt ihre Auszeichnung in Anerkennung ihrer besonderen Tatkraft und Risikobereitschaft bei der erfolgreichen Gründung ihres Unternehmens mit ihrem innovativen Geschäftsmodell zur webbasierten Suche freier Kindergartenplätze. Die Epionics Medical GmbH hat ein komplexes technologisches Verfahren zur Diagnose von Rückenbeschwerden entwickelt und bereits erste Markterfolge zu verzeichnen. Damit war es dem in der Startphase durch Business Angels finanzierten Unternehmen möglich, weiteres Kapital von namhaften Venture Capital Gesellschaften einzuwerben.

Staatssekretärin des Senators für Wirtschaft, Technologie und Frauen, Berlin, Almuth Nehring-Venus, hielt die Laudatio auf Anke Odrig und übergab die Urkunde gemeinsam mit dem Vorstandsmitglied des Business Angels Club, Bernd Monitor. Nehring-Venus wies darauf hin, dass es Anke Odrig als starke Unternehmerinnen-Persönlichkeit gelungen sei, Mentoren für ihre Idee zu begeistern, mit deren Hilfe ein schneller Aufbau ihres Unternehmen realisiert werden konnte. Außerdem seien  gerade für junge Technologie-Unternehmen die guten Rahmenbedingungen und die funktionierende Infrastruktur wichtige Erfolgsfaktoren.

Dr. Bernhard Schirmers, Geschäftsführer der SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH, Tübingen, hielt die Laudatio für die Epionics GmbH und übergab die Urkunden gemeinsam mit dem Vorstandsmitglied des Business Angels Club, Wolf Kempert. Schirmers zeigte sich besonders beeindruckt von der frühzeitigen Einbindung potentieller Anwender und Käufer des Epionics System. Nur so sei es möglich, die Markteinführung neuer Produkte, gerade im medizintechnischen Bereich erfolgreich vorzubereiten.

Mit der Auszeichnung der Preisträger ist die Ehrenmitgliedschaft im Business Angels Club Berlin – Brandenburg verbunden, der sich, so ihr Vorsitzender, Bernhard Böhm,  zur ersten Ansprechstation für gründungswillige innovative Unternehmen in Berlin und Brandenburg entwickelt hat. Die Einbindung junger erfolgreicher Gründer in den Club soll genutzt werden für eine neue Offensive zur stärkeren Unterstützung innovativer Gründungen unter Berücksichtigung der spezifischen Bedürfnisse dieser Zielgruppe. „Nur so werden wir die klugen Köpfe halten und zusätzlich ausländisches Know-how und Kapital für unsere Region gewinnen“ so Böhm weiter.

Das Jahrestreffen mit der Ehrung fand im historischen Kutschstall-Ensemble in Potsdam statt, an dem Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft der Länder Berlin und Brandenburg teilnahmen. Die Veranstaltung wurde unterstützt durch IBB, ZAB, IHK Potsdam sowie die Berliner Volksbank.

Über LittleBird GmbH, Berlin: LITTLE BIRD ist das einzigartige, komfortable Portal für das Suchen, Finden und Reservieren aber auch für Platzvergabe und Verwaltung von Kinderbetreuungsangeboten – und das deutschlandweit. Das intelligente Onlinekonzept bietet eine sichere und komfortable Planung, Steuerung und Prüfung der Kinderbetreuung. Kommunen und Träger können auf diese Weise den Eltern eine Transparenz für ihre Recherche nach geeigneten Betreuungsangeboten sicherstellen, da über das Portal die Profile der Einrichtungen und der Tagesmütter gemeinsam und trägerunabhängig abgebildet werden können. LITTLE BIRD ist die einzige Lösung, die das gesamte Spektrum der Verwaltung von Kinderbetreuungsangeboten abbildet. Weitere Informationen finden Sie unter http://business.little-bird.de“.

 

Über Epionics GmbH, Potsdam: Die Epionics Medical GmbH ist mittlerweile zwei Jahre alt. Sie entwickelte mit ihrem Produkt Epionics SPINE ein „Rücken-Bewegungs-EKG“ über 24 Stunden, das objektive Daten für die Diagnostik und Therapie von Kreuzschmerzen liefert und im nächsten Jahr auf den Markt kommt. Mit Epionics SPINE lassen sich schmerzbedingte Bewegungsstörungen erstmals im Patientenalltag bewerten. Das System erfasst sämtliche Bewegungen in zwölf Abschnitten der Lendenwirbelsäule über einen Zeitraum von bis zu 24 Stunden. Dadurch können nun Therapieverläufe objektiv bewertet und die Therapieeffizienz nachhaltig gesteigert werden. Im Rahmen einer umfangreichen, an der Charité durchgeführten klinischen Studie wurden mehr als 500 Rückenschmerz-Patienten und gesunde Probanden vermessen. „Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass Epionics SPINE eindeutig zwischen gesunder und krankhaft veränderter Bewegungsfunktion unterscheiden und den Schweregrad der Funktionsstörung bewerten kann.

Über den Business Angels Club Berlin-Brandenburg e.V.:

Der Business Angels Club Berlin-Brandenburg e.V. (BAC) ist ein Zusammenschluss von erfahrenen Unternehmern und Managern mit dem Ziel, junge Unternehmensgründungen in Berlin und Brandenburg zu unterstützen. Im Fokus stehen hierbei technologiebasierte Unternehmen mit einem Alleinstellungsmerkmal sowie nachhaltigem Geschäftsmodell. Die Business Angels unterstützen innovative Existenzgründer bei ihrem Markteinstieg mit ihrer langjährigen Erfahrung als Unternehmer, durch Vermittlung von Kontakten, als auch durch finanzielles Engagement. Das Ziel der BAC Arbeit ist weiterhin die Einbindung anderer Investoren sowie öffentlicher Fördermittel, um langfristig die Existenz der Unternehmen zu sichern und somit die wirtschaftliche Entwicklung der Region zu fördern.

 

Pressekontakt:

Business Angels Club Berlin-Brandenburg e.V., Bernhard Böhm

Bundesallee 171, 10715 Berlin, Telefon: 030 21 25 48 84

Email: presse@bacb.de

deGUT-Pressemeldung

ad-berlin am 30.September 2010 | abgelegt unter presse

Jetzt anmelden: Speeddating mit Business Angels auf der deGUT 2010

Neue Aktion auf der Gründermesse am 30.10.2010 in Berlin bietet fünf Start-ups nachhaltige Beratung und Begleitung

Berlin/Potsdam, 30.09.2010. Am 30.10.2010 findet auf den Deutschen Gründer- und Unternehmertagen (deGUT) ein Speeddating mit Business Angels statt. Die Aktion, die in Kooperation mit dem Business Angels Club Berlin-Brandenburg e.V. veranstaltet wird, richtet sich an Gründer/innen und junge Unternehmen, die Interesse haben, von einem Business Angel beraten zu werden. Der Business Angels Club wählt unter allen Anmeldungen fünf Start-ups aus, die den Business Angels in jeweils acht Minuten ihr Geschäftskonzept vorstellen können. Die überzeugendsten Präsentationen und Unternehmenskonzepte erhalten ein Business Angels-Coaching zur bedarfsgerechten Weiterentwicklung der Geschäftsidee bzw. des Unternehmens von einem Business Angel oder einem Business Angel-Team.

„Mit dem Speeddating auf der deGUT und der  darauf folgenden Begleitung der ausgewählten Projekte, möchten wir Gründer mit unserem Wissen, unserer Erfahrung und unserem Netzwerk beim Aufbau von wirtschaftlich erfolgreichen Unternehmen helfen. Der Begriff ‚Speeddating’ bezieht sich dabei nur auf das Kennenlernen in einem begrenzten Zeitrahmen – bei der anschließenden Betreuung ist uns sehr daran gelegen, die Unternehmen möglichst langfristig zu begleiten und zu unterstützen“, erklärt Michael Kottysch, Mitglied des Vorstandes des Business Angels Club Berlin Brandenburg e.V. Dirk Maass, Projektleiter der deGUT des Landes Berlin, freut sich über das neue, zusätzliche Serviceangebot auf der Messe: „Das Speeddating mit Business Angels ist eine interessante Ergänzung unseres umfassenden Beratungsangebots für junge Unternehmen und in dieser Form auch nur auf der deGUT erlebbar. Der Vorteil dieser Aktion ist, dass die Gründer/innen nicht nur auf der Messe selbst, sondern auch über die deGUT hinaus professionell betreut werden.“

Interessierte Gründer/innen können sich bis zum 15.10.2010 für das Speeddating auf www.degut.de anmelden. Auf Basis der Angaben in dem Online-Fragebogen wird durch den Business Angels Club entschieden, welche fünf Start-ups zu einer Präsentation auf die Messe eingeladen werden. Der Eintritt für den Messebesuch ist für die fünf Gewinner ebenfalls kostenlos.

Über den Business Angels Club Berlin-Brandenburg e.V.:

Der Business Angels Club Berlin-Brandenburg e.V. (BAC) ist ein Zusammenschluss von erfahrenen Unternehmern und Managern mit dem Ziel, junge Unternehmensgründungen in Berlin und Brandenburg zu unterstützen. Im Fokus stehen hierbei technologiebasierte Gründungen mit einem Alleinstellungsmerkmal sowie nachhaltigem Geschäftsmodell. Die Business Angels unterstützen innovative Existenzgründer bei ihrem Markteinstieg mit ihrer langjährigen Erfahrung als Unternehmer durch Vermittlung von Kontakten sowie durch finanzielles Engagement. Das Ziel der Arbeit des Business Angels Clubs ist weiterhin die Einbindung anderer Investoren sowie öffentlicher Fördermittel, um langfristig die Existenz der Unternehmen zu sichern und somit die wirtschaftliche Entwicklung der Region zu fördern und Arbeitsplätze zu schaffen.  www.bacb.de

Über die deGUT:
Die 26. deGUT findet am 29. und 30.10.2010 in der STATION-Berlin statt. Mit über 6.000 erwarteten Teilnehmern, etwa 100 Ausstellern aus ganz Deutschland und einem umfangreichen, kostenlosen Seminar- und Workshopprogramm ist die deGUT eine der wichtigsten Messen rund um das Thema Existenzgründung und Unternehmertum.

Experten und Berater von Banken, Wirtschaftsverbänden, Kammern und anderen Institutionen sowie erfolgreiche Unternehmer/innen informieren über alles, was man bei einem Start in die Selbstständigkeit wissen muss. Aber auch Unternehmen, die sich bereits etabliert haben, erfahren auf der deGUT viel Wissenswertes zu Themen wie Marketing, Verkauf, Recht oder Personal.

Seit 2008 wird die deGUT von der Investitionsbank Berlin (IBB) und der InvestitionsBank des Landes Brandenburg (ILB) veranstaltet. Gefördert wird die Messe von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen des Landes Berlin und dem Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg aus Mitteln der Länder und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Schirmherr ist der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Rainer Brüderle.

Pressekontakt:

deGUT-Pressebüro

Kornelia Kostetzko

Friedrich-Ebert-Straße 91

14467 Potsdam

Tel.: 0331 / 231 890 –21

E-Mail: presse@deGUT.de

www.deGUT.de

deGUT-Pressemeldung: “Macht nicht genau das Gleiche, was wir gemacht haben!“

ad-berlin am 26.August 2010 | abgelegt unter presse

Die international erfolgreichen Graft-Architekten geben in einem Filmporträt auf www.degut.de Tipps für Gründer/innen

Berlin/Potsdam, 24.08.2010. Lars Krückeberg, Wolfram Putz und Thomas Willemeit, Gründer und Inhaber des Architekturbüros Graft – Gesellschaft von Architekten mbH, fungieren dieses Jahr als Repräsentanten für die Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) am 29. und 30. Oktober 2010 in Berlin. Mit ihrer Erfolgsgeschichte wollen die drei Architekten andere Gründer/innen ermutigen, den eigenen Ideen zu vertrauen und den Weg in die Selbstständigkeit zu wagen: „Wir sind Repräsentanten der deGUT, weil wir Mut machen können, einen eigenen Weg zu gehen und nicht zu versuchen, auf den gleichen Weg wie die anderen erfolgreich zu werden. Unser Tipp daher: Macht nicht genau das Gleiche, was wir gemacht haben, sondern macht das, was Ihr für richtig haltet“, erklärt Willemeit die Motivation für ihr Engagement.

Das erste Graft-Büro startete 1998 in Los Angeles. Die Bürogründung selbst verlief trotz prominenter Klientel wie z.B. Brad Pitt eher unglamourös: An jedem der heute drei Standorte – Los Angeles, Peking und Berlin – erfolgte sie „auf dem Küchentisch und schlafend unter dem Arbeitstisch mit Isomatte und Schlafsack. Wir haben also nicht nur Meilen auf dem Konto gesammelt, sondern sind auch sieben Tage die Woche die berühmte ‚Extra-Mile’ gegangen“, erzählt Willemeit. Das Durchhaltevermögen hat sich für die Architekten ausbezahlt – mittlerweile arbeiten in den drei Büros weltweit durchschnittlich 70-100 Mitarbeiter; für ihre Projekte haben sie bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten. Gregor Hoheisel führt als vierter Graft-Partner das Büro in Peking.

Die Entwürfe der drei Architekten sind dynamisch, modern und verzichten gerne auf die Grenze zwischen innen und außen, Wand und Decke, Möbel und Architektur. Dieser Stil war wesentlich für ihren Erfolg, denn es wurde „mit sehr großem Interesse verfolgt, dass man nicht nur Klinikbau betreibt als eine funktionale weiße, aseptische Kiste, sondern als etwas, das auch Freude machen kann“, so Willemeit. Den Durchbruch schafften sie mit verschiedenen Wohnprojekten für Klientel in Hollywood und Präsenz in Las Vegas; in Berlin und Deutschland wurden sie vor allem mit ihrem ersten Hotelbau, dem Hotel „Q!“ in der Knesebeckstraße am Kurfürstendamm, und einer „beruhigenden“ Gestaltung einer Zahnarztpraxis gleich um die Ecke weltweit bekannt. „Wir sind ja in den ersten Jahren nur in Amerika gestartet und haben dann so eine Art Transfer des Könnens, des Know-hows und auch der Berühmtheit gemacht“, erklärt Putz das Geheimnis ihres internationalen Durchbruchs.

Drei Architekten in einem Büro bedeuteten auch, drei starke und kreative Persönlichkeiten und Meinungen unter einen Hut zu bringen. Krückeberg, Putz und Willemeit arbeiten jedoch gerne im Team: „Grundsätzlich muss man eine Offenheit, Neugierde und einen gesunden Egoismus haben, der aber nur so weit gilt, dass er sich an der besten Idee misst und diese dann auch unterstützt. Man muss es aushalten können, nicht die beste Idee zu haben“, so Krückeberg.

Was lässt sich von dieser Erfolgsgeschichte auf andere Existenzgründer/innen übertragen? Für Willemeit liegt in der grundlegenden Einstellung und in der Motivation des Unternehmers oder der Unternehmerin der Schlüssel zum nachhaltigen Erfolg: „Man sollte das finden, was man am liebsten macht und das dann besser machen als alle anderen. Und nicht nur auf den Erfolg zielen oder aus irgendwelchen gesellschaftlichen Gründen etwas machen. Und man muss bereit sein, sich schon sehr stark darauf einzulassen, und dann nicht gleich aufgeben bei der ersten Hürde und nicht bei der zweiten, sondern einfach immer weitermachen.“ Genau das haben die „Grafts“ gemacht – und so ist am Ende nicht nur Architektur herausgekommen, sondern auch Städtebau, Möbeldesign oder sogar Musik. „Unser Interesse ist breit aufgestellt und das ist heute in einer sich immer weiter globalisierenden Gesellschaft auch der beste Weg, nicht irgendwo in eine Sackgasse zu geraten“, ergänzt Willemeit.

Über ein Netzwerk und Angebot, wie es die deGUT als eine der größten Messen rund um das Thema Gründen und Unternehmertum am 29.und 30. Oktober in Berlin bietet, hätten sie sich am Anfang gefreut: „Auch wir hätten damals sicherlich von einem solchen Netzwerk profitiert“, so Putz. „Denn nicht alle Räder müssen neu erfunden werden. Es gehört zwar dazu, dass man eigenes Stehvermögen mitbringt und es alleine machen kann, aber eine Begegnung mit Gleichgesinnten und ein Erfahrungsaustausch mit schon Vorangeschrittenen ist natürlich ein Mut machendes, Vorteile und Gelegenheiten bietendes Forum.“ Krückberg fügt hinzu: „Von anderen lernen macht Sinn. Wenn wir nicht weiterwissen, rufen wir einen ‚Big Buddy’ an, der dann weiterweiß. Und die deGUT kann so ein ‚Buddy’ sein.“

ZukunftsAgentur Brandenburg und BACBB e.V. kooperieren

b.monitor am 23.November 2009 | abgelegt unter news, presse

zab_logo_claim_b1Der Business Angels Club Berlin-Brandenburg (BACBB) und die ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB) haben heute in Potsdam eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Diese hat den Aufbau eines brandenburgweiten Netzwerkes des BACBB in direkter Kooperation mit der ZAB zum Ziel. Nach erfolgreicher Pilotphase wollen die Business Angels ihre Aktivitäten in Brandenburg verstärken und auf das ganze Land ausdehnen. Die ZAB unterstützt sie neben dem bisherigen Standort Potsdam über ihre RegionalCenter in Cottbus und Frankfurt (Oder).

Welches Startup würden Sie gerne beraten, Frau Professor Wilkes?

o.numrich am 2.März 2009 | abgelegt unter presse
birgit_wilkes_blog

Prof. Birgit Wilkes, TFH Wildau

Birgit Wilkes ist Professorin für Telematik an der TFH Wildau bei Berlin und seit 2007 im Business Angels Club Berlin-Brandenburg. Oliver Numrich hat sie für Contact, den Newsletter der Business Angels, interviewt.

Contact:  Was hat Sie gereizt, Business Angel zu werden?
Ich hatte zu Beginn meines Berufslebens das Glück, von einem Mentor betreut zu werden und habe davon ungeheuer profitiert. Nun möchte ich einige meiner Erfahrungen an Gründer und junge Unternehmer weitergeben. Dabei finde ich es besonders wichtig, auch aus gemachten Fehlern zu lernen und Wege kennen zu lernen, die nicht zum Ziel führen. Außerdem hoffe ich, dass meine Tätigkeit als weiblicher Engel im technischen Bereich mehr Gründerinnen motiviert, sich an die Business Angels zu wenden.

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