Anke Odrig
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GRÜNDERPROJEKT: LITTLE BIRD

Kinderbetreuung 2.0

Anke Odrig hat mit ihrer SaaS-Software LITTLE BIRD die Kinderbetreuung revolutioniert. Das Unternehmen ist inzwischen Marktführer. Doch der Anfang war zäh.
Die junge Mutter hatte ein gesellschaftliches Problem erkannt: Für Eltern ist es enorm schwierig, einen Betreuungsplatz zu ergattern. Mit ihrer Lösungsidee machte sie sich auf die Suche nach Geldgebern und erlebte wie viele Banker, Investoren und Fördermittelgeber die Relevanz ihrer Idee nicht erkannten. Heute hat ihr Unternehmen rund 30 Angestellte, betreut an die 100 Kommunen und wurde mehrfach ausgezeichnet. Zuletzt erreichte Anke Odrig im Juni 2015 das Finale des Deutschen Gründerpreises in der Kategorie Aufsteiger des Jahres.
Business Angel Bernd Monitor war Sparringspartner und von Anfang an Begleiter bei entscheidenden Terminen.

Das Produkt: LITTLE BIRD – 
Kinderbetreuung online verwalten

Betreuungsplätze sind trotz jahrelangem Kitaausbau vielerorts Mangelware. Auch die Organisation freier Plätze und der Vergabeprozess gestalten sich schwierig. Eltern melden ihr Kind mehrfach an, um die Chancen auf einen der begehrten Plätze zu erhöhen. Viele Kommunen und Einrichtungen fehlt der Überblick.
Anke Odrig wunderte sich bereits im Jahr 2006 darüber, dass es in Zeiten des Internets noch keine adäquate Lösung für diese Probleme gab. Und da sie bereits einige Zeit als Projektmanagerin für ein großes Softwarehauses gearbeitet hatte, wusste sie genau was zu tun war. Die Grundidee zu LITTLE BIRD war geboren. Mit Unterstützung der Stadt Heidenau setzte sie ihre Ideen „am lebenden Objekt“ in Softwareprozesse um.
LITTLE BIRD ist so flexibel aufgebaut, dass es an verschiedensten Orten mit unterschiedlichsten Anforderungen und Voraussetzungen eingesetzt werden kann. Außerdem läuft im Hintergrund des Programms ein gut durchdachter und dynamischer Prozess ab, der sich mühelos auf andere Organisationsprozesse übertragen lässt. LITTLE BIRD, ursprünglich für Betreuungsplätze von Kleinkindern konzipiert, kann inzwischen auch z.B. für die Anmeldung in Grundschulen eingesetzt werden.
Anke Odrig hatte mit LITTLE BIRD genau die richtige Idee zum richtigen Zeitpunkt.
Warum war der Start dann trotzdem so schwierig? „Sämtliche Investoren oder Fördermittelgeber haben anfangs die Technologie hinter dem Portal nicht verstanden und auch das große Vermarktungspotenzial nicht erkannt“, erklärt Anke Odrig.
Business Angels: Netzwerk öffnet Türen! 
Unterstützung fand Anke Odrig beim Berliner Business Angel Bernd Monitor und sie weiß seine Kompetenzen sehr zu schätzen. „Wie ein Coach hat er mich intensiv begleitet, mich auf Risiken hingewiesen, den Businessplan optimiert und Kontakte bei wichtigen Entscheidern vermittelt. Seine Begleitung und Beratung, wenn wieder wichtige Entscheidungen anstehen, sind für mich bis heute wertvoll.“
Der Business Angel Bernd Monitor: „Als ich Anke Odrig kennengelernt habe und sie mir ihre Idee vorgestellt hat, habe ich schnell erkannt, die Umsetzung dieses Geschäftsmodells bedeutet „dicke Bretter bohren“. Nichtsdestotrotz war Anke Odrig mit ihrer Analyse der Situation sehr treffsicher und hat kreative Lösungen ausgearbeitet. So war es nur eine Frage der Zeit, bis sich die Lösung durchsetzen würde. Die sehr sorgfältige Architektur der Software ermöglicht eine flexible Anpassung an andere Aufgabenstellungen, so steht dem Unternehmen eine grosse Zukunft offen.“

www.business.little-bird.de

Wie ein Coach hat mich mein Business Angel intensiv begleitet, mich auf Risiken hingewiesen, den Businessplan optimiert und Kontakte bei wichtigen Entscheidern vermittelt.
Anke Odrig