PwC stellt Berliner Innovationsförderung auf den Prüfstand

b.monitor am 3.November 2010 | abgelegt unter news

Berlin entwickelt sich zur IT-Hauptstadt Deutschlands.

Und läuft München den Rang ab. Speziell was innovative Unternehmen angeht, steht Berlin bereits weit vor München. Das kann man an den Investmentstatistiken des grössten VC-Fonds in Deutschland sehen, des High Tech Gründer Fonds. Die Mischung von Kreativen, Künstlern, Wissenschaftlern und die Internationalisierung  machts.

Der Berliner Senat versucht diese Entwicklung aktiv zu unterstützen, durch Innovationsförderung. Ein Einblick in die Berliner Innovationsförderung gibt eine neue Studie von PriceWaterhouseCoopers. Sie gewährt tiefe Einsichten in die Institutionen der Förderung, wie das Technologie Coaching Center der IBB und die Instrumente wie z.B. das Projektförderungsprogramm ProFIT, welches ein zunehmender  Grund für Unternehmen ist, sich in Berlin anzusiedeln. Eine Finanzierungsmöglichkeit wie ProFit gibt es keiner anderen Region Deutschlands.

Für Innovations-Interessierte eine Pflichtlektüre.

Nachfolgend finden Sie den Downloadlink zur Studie:

PwC Studie Innovationsförderung Berlin

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Neue Formen der Arbeit: Coworking

b.monitor am 29.September 2009 | abgelegt unter news

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Während in der Politik  darüber  gestritten wird, welches Theoriemodell (Neoliberalismus, soziale Marktwirtschaft, Sozialismus) nun dafür taugt, um die Wirtschaft wieder auf Kurs zu bringen,  sind die wirtschaftlichen Akteure  schon weiter und entwickeln neue Formen der Arbeit: z.B. das Coworking.

Coworker sind selbstständig, aber sie wollen gemeinsam arbeiten – in einer Arbeitswelt die so vernetzt ist wie das Internet.

Die ungenannte Hauptstadt des Coworking ist Berlin.

An Orten wie dem Hub oder dem Betahaus findet Coworking statt. Aber auch im St. Oberholz oder im Friedrichshainer Park.

Zu einem lesenswerten Artikel über Coworking im Online-Magazin Freitag: Die neue Arbeitsteilung — Der Freitag.

Neue Möglichkeiten des Coworking finden sich auch im ClubOffice Berlin, in dem man unkompliziert, flexibel und ohne Mindestvertragslaufzeiten einen vollständig ausgestatteten Arbeitsplatz zum sofort losarbeiten mieten kann.

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Wochenendausblick: Interessante Seiten über das Gründen und drumherum

o.numrich am 17.September 2009 | abgelegt unter news

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Schnell ans Ziel – aber ökologisch

Ein wichtiges Dokument muss noch schnell den Kunden erreichen? Eine wertvolle Videoaufnahme muss über Nacht zurück zum Studio? Ein klassischer Fall für einen Kurier-Service. Der Berliner Ökokurier hat sich nicht nur Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit, sondern vor allem auch ökologische Nachhaltigkeit auf die Fahnen geschrieben. Mit Fahrrädern oder Fahrzeugen, die mit Pflanzenöl, Biodiesel oder Erdgas betrieben werden, holt der Express-Dienst die Sendungen ab und liefert sie umweltfreundlich beim Empfänger in Berlin wieder aus. 7,00 EUR sind für eine Entfernung bis 4 km fällig, Aufträge werden unter 030 – 8 34 52 37 entgegengenommen.
www.berliner-oekokurier.de

Social Bookmarking mal anders

Ich summe noch die Melodie eines Liedes aus dem Radio und denke: Die CD muss ich mir unbedingt kaufen! Der Moderator nennt auch den Interpreten und den Titel – doch als ich zehn Minuten später in die U-Bahn steige, habe ich schon wieder alles vergessen. Dafür liegt auf dem Sitz neben mir ein Magazin mit einem guten Artikel für diesen Newsletter. Anstatt die Zeitung einzustecken, lasse ich mich von meinem Handy ablenken. Hätte ich mich doch schon bei XNiP.com angemeldet! Dann könnte ich eine SMS mit dem Interpret und Titel des Songs an meinen XNiP-Account schicken und nachher online wieder abrufen. Unter dem Zeitungsartikel stand vielleicht auch ein XNiP-Code – ich hätte den Artikel einfach „ausschneiden“ können und später im Internet wiedergefunden. Das Ganze macht natürlich nur Sinn, wenn möglichst viele Unternehmen sich daran beteiligen. Aber dann heißt es vielleicht tatsächlich demnächst: „Like it? XNiP it!“
www.xnip.com

Lieber kein Salz in die Suppe?

Im Supermarkt grinst die Erdnussbutter höhnisch aus dem Regal und die Haselnussschokolade glänzt verführerisch im bunten Pappaufsteller – Allergiker haben es ohnehin nicht leicht. Damit nicht auch noch die Bestellung im Restaurant zum Roman ausartet, hat sich das Berliner Start-Up Delicardo etwas Neues einfallen lassen: Im Internet können so genannte „Foodcards“ konfiguriert und bestellt werden. Das handliche Kärtchen wird dem Kellner mit der freundlichen Bitte, diese an den Koch weiterzuleiten bei der Bestellung überreicht. Für den Küchenchef ist dann schnell zu erkennen, womit er für diesen Gast lieber nicht die Suppe würzen sollte. Das Ganze gibt es in Paketen zu 10 oder 50 Karten und auf Wunsch sogar auf Englisch.
www.delicardo.de

Laufen für den guten Zweck

Für einen großen Spendenlauf akquiriert man Sponsoren, die beispielsweise einen bestimmten Betrag pro gelaufenem Kilometer zur Verfügung stellen. Dieser Betrag kommt dann meist der Einrichtung zugute, die den Lauf initiiert hat. Das Berliner Start-Up donare.de hat diese Idee weiterentwickelt: Für Unternehmungen aller Art – das kann der nächste Abenteuerurlaub auf den Kilimandscharo sein oder eben auch der Berlin-Marathon – kann man bei donare.de eine kleine Spendenwebseite erstellen und anschließend Freunde und potenzielle Förderer darauf aufmerksam machen. Man selbst bestimmt vorher den Verwendungszweck, indem man eine beliebige gemeinnützige Organisation auswählt. Die eingeworbenen Gelder werden von donare.de dann zu 100% an diese Einrichtung weitergeleitet. Die Webseite steht schon in den Startlöchern, bald steht dem Verbinden der nächsten Fahrradtour mit einem guten Zweck also nichts mehr im Wege!
www.donare.de

Eine Bühne auf dem Büro-Schreibtisch?

Das Web 2.0 ist zwar in aller Munde, aber kann man wirklich einen Theaterbesuch ins Internet verlegen? Man kann – zumindest beim Berliner Logentheater. Mit der Maus navigiert der geneigte Theaterbesucher durch eine interaktive Mitmach-Häuserfassade und kann dabei viele filmisch aufbereitete, in Szenen unterteilte Theaterstücke und Gedichte anschauen und das ein oder andere Geheimnis aufdecken. Auch Poetry Slam-Beiträge sind im Online-Theater vertreten. Mit dem Wettbewerb „Actors on Sets“ ruft das Logentheater Schauspieler dazu auf, ihre aktuellen Sets an Drehpausen zu eigenen kleinen Szenen zu „missbrauchen“ und diese anschließend beim Logentheater hochzuladen. Eine Jury wählt dann die beste Einsendung aus. Übrigens: Unser Business Angel Bernd Monitor betreut das Projekt! Also dann: Vorhang auf!
www.logentheater.de

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Berliner Business Angel investiert nur noch in Start-ups mit SEO

o.numrich am 31.Juli 2009 | abgelegt unter Allgemein, news

Wie wichtig es gerade für Internet-Start-ups ist, über Suchmaschinen leicht auffindbar zu sein, beschreibt ein Beitrag in einem Marketing-Blog. Darin wird auch ein Berliner Business Angel (ich kann mir vorstellen, wer gemeint ist) mit den Worten zitiert: “Ich investiere nur noch in Web-Gründungen, die mindestens einen SEO (Profi für Suchmaschinenoptimierung) im Team haben.” Außerdem werden Checklisten für Seitenoptimierung und Verknüpfungsmanagement angeboten.

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Neuer Chef bei der IBB

b.monitor am 29.Juli 2009 | abgelegt unter news

Wie der Tagesspiegel und die Financial Times Deutschland berichten, ist der Nachfolger von Dieter Puchta bei der Investitionsbank Berlin der Ex Deutsche-Bank Manager Ulrich Kissing. Der 52-jährige gilt als Experte für Kreditrisiken und Treasury.

Die Quellen:

Financial Times

Tagesspiegel

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Es ist Deine Zeit: Berlin wird zur Marke

b.monitor am 22.Juli 2009 | abgelegt unter news

Der Mobilfunkanbietervodafone_lobo Vodafone will sein Bild in der Öffentlichkeit  mit der 200 Mio Imagekampagne  ”Es ist Deine Zeit” wandeln.  Ziel der von Scholz&Friends konzipierten Kampagne ist, Vodafone als einen Enabler der Web 2.0 Generation zu positionieren, eine Funktion die z.B. WordPress (das ist die Plattform dieser Website), Twitter oder Facebook inne hat.

Es gibt viele Diskussionen um die Kampagne und über den Versuch die Web 2.0 Kultur zu instrumentalisieren, aber das will ich hier nicht weiter treiben. Etwas Anderes hat meine Aufmerksamkeit erregt: Wie das Making off belegt, ist der Werbespot in Berlin gedreht und der Grossteil der Protagonisten kommt aus Berlin. Nun ist es amtlich:

Berlin ist die Hauptstadt des Web 2.0!

Befördert hat das die vielfältige kulturelle Szene, die guten Vorraussetzungen was Räumlichkeiten und Lebenshaltungskosten angeht und eine gute Förderpolitik. Und natürlich einer Unzahl von Personen, die nicht so bekannt sind wie Sascha Lobo oder Robert Basic, die aber auch daran gearbeitet haben, in den Verwaltungen, in Firmen oder in Vereinen.

Wenn Vodafone sich für diese Kampagne  ”ungenannt” der Marke Berlin bedient, dann hoffen wir dass sie der Stadt auch wieder etwas zurückgeben werden.

b.monitor

Weitere Quellen:

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Berlin trotzt der Krise

b.monitor am 1.Juli 2009 | abgelegt unter news

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Die IHK Berlin hat eine Website veröffentlicht, auf der komprimiert alle wichtigen Informationen, Hilfen und Anlaufstellen  für Unternehmen zusammenstellt sind, die von der Wirtschaftskrise betroffen sind.

www.berlin-trotz-der-krise.de

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Nächste Ankunft Tempelhof

b.monitor am 30.Juni 2009 | abgelegt unter news

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Hatte doch Oliver Numrich kürzlich unseren Business Angel Hardy Schmitz über seine Pläne mit dem Campus Charlottenburg interviewt, da dringen sensationelle Neuigkeiten an die Öffentlichkeit: Wie die Morgenpost und nun auch die taz berichtet, verhandelt der Senat mit Hardy Schmitz und Gerald Steindorf über die Vergabe eines Entwicklungsauftrages für das Gelände des ehemaligen Flughafen Tempelhof. Projektträger wird wahrscheinlich eine Tochtergesellschaft der WISTA Management GmbH, deren Geschäftsführer Hardy Schmitz ist.

Hier setzt der Senat auf Bewährtes, haben die beiden mit dem Erfolg von Adlershof doch gezeigt, dass sie ihr Geschäft verstehen.

Der ehemalige Flughafen Tempelhof ist wahrlich eine Aufgabe, hier trifft auf profunde Weise Vergangenheit und Zukunft aufeinander. Hier stellt sich die Frage, ob man dadurch bewahrt, dass man nicht antastet oder ob man eher bewahrt, in dem man in einem bestimmten Geist weiter gestaltet – in dem Pioniergeist der damals die Flugzeugbauer und Piloten geleitet hat.

Hardy Schmitz forderte im Interview ein, dass der Berliner Business Angels Club e.V. sich mehr in die Entwicklung der Projekte engagieren sollte. Also haben auch wir hier eine neue Aufgabe.

 

 

Nachtrag vom 3.8.09:

Die Berliner Morgenpost hat ein Interview mit Hardy Schmitz und Gerhard Steindorf veröffentlicht, in dem sie über ihr Vorgehen Auskunft geben.

http://www.morgenpost.de/berlin/article1130807/Teile_von_Tempelhof_sollen_2010_geoeffnet_werden.html

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Berlin ist Hauptstadt der IT-Gründungen

o.numrich am 4.Juni 2009 | abgelegt unter news

Berlin, München, Hamburg, Köln und Düsseldorf sind die fünf wichtigsten Städte für Internet-Gründungen, glaubt man der zweiten deutschen Start-up-Landkarte, die das Online-Magazin deutsche-startups.de. veröffentlicht hat. Bei der Auswertung wurden alle neuen Internet-Firmen der vergangenen drei Jahre berücksichtigt, die in der Datenbank des Start-up-Magazins vertreten sind. Insgesamt 128 neue Internet-Unternehmen haben ihren Sitz in der Hauptstadt, 118 junge Firmen sind in München, 78 in Hamburg und 45 in Köln an den Start gegangen. Auf dem fünften Platz liegt Düsseldorf mit 16 Neugründungen in den vergangenen drei Jahren. “Die Gründe für den Start-up-Boom in der Hauptstadt liegen auf der Hand: Berlin bietet viel und ist günstig”, sagt Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de. „Die Mieten und Lebenshaltungskosten sind vergleichsweise niedrig, ebenso wie die Lohnstruktur.”  (Quelle: www.openpr.de)

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o.numrich am 12.Mai 2009 | abgelegt unter Allgemein

Globales Wirtschafts- und Ethikforum

12. Mai 09, Berlin

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