Hippokratischer Eid für Manager?

o.numrich am 2.August 2009 | abgelegt unter Allgemein, news

Die Financial Times Deutschland berichtet, dass ein Teil der im Juni verabschiedeten Harvard-Absolventen schwor, “dem allgemeinen Guten” zu dienen, mit “äußerster Integrität” vorgehen zu wollen und sich gegen Entscheidungen zu wappnen, die dem Unternehmen und der Gesellschaft schaden. Ist ein Eid, vergleichbar mit dem hippokratischen Eid, auf den Ärzte schwören, nötig, um das Vertrauen in die Manager-Zunft wieder herzustellen? Die Mitglieder des Business Angel Clubs  Berlin-Brandenburg verfolgen mit ihrer ehrenamtlichen und unentgeltlichen Arbeit seit vielen Jahren ähnliche Ziele – bisher ohne Schwüre.

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Europas bester Business-Angel über Bluffs und Networking

o.numrich am 9.Juli 2009 | abgelegt unter news

Im Interview mit dem Manager Magazin Online erklärt Business Angel Cornelius Boersch, worauf es beim Gründen ankommt, welche Märkte (noch) attraktiv für Investoren sind, und dass Bluffen beim Verhandeln einfach dazu gehört.

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Innovation im Bundesländervergleich

b.monitor am 31.März 2009 | abgelegt unter news

Es wird ja viel geforscht um Innovation und Entrepreneurship. Viele versuchen die Formel zu finden, mit der man aus spaßsüchtigen Studentinnen und farblosen Angestellten Spitzenunternehmer macht.

Was mich stört, ist das oft mechanistische Herangehen an die Fragestellungen. Immerhin handelt es sich bei den fraglichen Akteuren in der Regel um Organismen und nicht um triviale Maschinen. Ich finde die Modelle für Innovationsförderung aus der Biologie wesentlich tragfähiger,  als die aus der Ingenieurwissenschaft. Die Natur ist als Innovator eh nicht zu toppen.

Aber manchmal gibt es was Interessantes:

Die Bertelsmann Stiftung hat eine Studie über den Innovationswettbewerb der Bundesländer vorgelegt. Ich bin mit dem methodische Vorgehen der Studie nicht ganz einverstanden, die Betrachtung ist nur bis 2007 und beschränkt sich auf Produktinnovationen. Auch bestimmte Parameter wie z. B. “die Klagen an den Verwaltungsgerichten” halte ich für wenig relevant. Weiß man doch, dass für bestimmte Fragestellungen bestimmte Gerichtsstände gewählt werden.

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Oliver Bücken über Geheimniskrämerei im Business Plan

o.numrich am 27.März 2009 | abgelegt unter news

Wenn Gründer aus Angst vor Nachahmern selbst gegenüber Business Angels keine Angaben zu ihrer Geschäftsidee machen wollen, wird die Beratung kompliziert. Oliver Bücken widmet sich im Onlinemagazin Förderland dieser Problematik, die auch die Business Angels des Clubs Berlin-Brandenburg kennen.

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Roger Ehrenberg über sein Investment bei Domdex und den Business Angel 2.0

b.monitor am 26.März 2009 | abgelegt unter news

In englischer Sprache.

Zusammenfassung: Roger führt aus, das knappere Geldmittel manchmal besser für die Entwicklung eines Startups sind, da die Entwicklung fokussierter abläuft. Zusätzlich bringt der Angel gegenüber dem institutionellen VC in der Regel ein besseres Beziehungsnetz mit. Der 2.0 Angel macht auch Zweitrundeninvestments.

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US-Business-Angel Cameron: „Deutschlands Wirtschaft ist Kraftwerk Europas“

o.numrich am 28.Februar 2009 | abgelegt unter news, presse
Charles Cameron, HUB Angels

Charles Cameron

Charles Cameron ist Senior Vizepräsident einer auf Life Science spezialisierten Anwaltskanzlei in Boston. 2000 war er Mitgründer der Business Angels im Großraum Boston, Massachusetts, der HUB Angels. Cameron lebte und arbeitete bereits in 22 Ländern der Erde, von 1988 bis 1993 in der Schweiz. Oliver Numrich sprach für Contact, den Newsletter des Business Angels Clubs Berlin-Brandenburg, mit dem erfolgreichen Manager.

Contact: Herr Cameron, wie sind die HUB Angels organisiert?
Charles Cameron: Viele Business Angels in den USA beteiligen sich direkt an Start-ups – sie sind nicht Teil eines Clubs, sondern machen individuelle Investments. Man muss sich das einmal klar machen: In den USA gibt es etwa 300 Business Angels Clubs. 2007 haben diese Business Angels rund 35 Milliarden Dollar in junge Unternehmen gesteckt – das ist genau so viel wie Venture Capital Unternehmen im selben Zeitraum investiert haben. In der Region Boston gibt es 20 Business Angels Gruppen, die untereinander kooperieren und innerhalb kürzester Zeit bis zu fünf Millionen Dollar aufbringen können.

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