Deutsches Eigenkapitalforum Frühjahr 2010 am 28. & 29. April in Dresden

g.horn am 25.Februar 2010 | abgelegt unter Allgemein, news

Wo innovative Unternehmer Investoren treffen

Am 28. & 29. April 2010 veranstalten KfW Bankengruppe und Deutsche Börse AG gemeinsam mit dem Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr das Deutsche Eigenkapitalforum Frühjahr 2010.

50 innovative Unternehmen erhalten in Dresden die Gelegenheit, mit Präsentationen und auf Messeständen ihr Vorhaben potentiellen Investoren zu präsentieren. Dabei unterstützt die KfW Bankengruppe bei der Vermittlung von Kontakten. Erwartet werden auf Investorenseite ca. 250 Vertreter von Venture Capital- und Private Equity-Gesellschaften, Geschäftsbanken, Beratungsfirmen, Business Angels und Förderinstituten, die auch in Workshops und auf Messeständen ihr Leistungsspektrum präsentieren.

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VDI nachrichten: Krise trifft auch junge Hightech-Firmen

g.horn am 16.Februar 2010 | abgelegt unter news

Venture Capital: Finanzkrise und Rezession haben auf dem deutschen Wagniskapitalmarkt Spuren hinterlassen: Venture Capital Gesellschaften investierten 2009 deutlich weniger Mittel in junge Hightech-Firmen. Eine schnelle Markterholung ist für 2010 nicht in Sicht, so das aktuelle Venture Capital Panel der VDI nachrichten und der Münchener Beratungsgesellschaft FHP. VDI nachrichten, München, 29. 1. 10, ps

Für junge kapitalhungrige Technologiefirmen war 2009 ein rabenschwarzes Jahr: Institutionelle Wagnisfinanzierer zeigten sich knauserig wie seit Jahren nicht mehr. Im Vergleich zu 2008 sank das investierte Kapital um rund 40 % auf 334 Mio. €. Auch die Zahl der Beteiligungen ging von 493 auf 466 zurück. Zu diesem Ergebnis kommt das Venture Capital Panel, eine gemeinsame Initiative der Consultingfirma Fleischhauer, Hoyer & Partner und der VDI nachrichten.

Auch der Ausblick auf das laufende Jahr fällt verhalten aus: Nur 43 % der privaten Venture Capital Gesellschaften geben an, 2010 mehr zu investieren als 2009. Gut zwei Drittel der befragten Wagnisfinanzierer wollen sich in diesem Jahr verstärkt auf die Weiterentwicklung ihrer Unternehmen sowie den Verkauf von Beteiligungen konzentrieren.

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Tagesspiegel: Wie Existenzgründer Investoren locken

o.numrich am 3.September 2009 | abgelegt unter news

In dem Artikel wird der Aufbau des Chemie-Start-ups C-Lecta GmbH beschrieben. Die wichtigsten genannten Tipps des begleitenden Business Angels: Frühzeitig an Businessplan-Wettbewerben teilnehmen, für größere Beträge an Venture Capital Fonds wenden und die Finanzierung insgesamt an das Wachstum anzupassen.  Denn mit jedem Entwicklungsschritt steige im Normalfall der Unternehmenswert und je höher sich dieser in den Verhandlungen mit Investoren ansetzen ließe, um desto mehr Geld bringe der einzelne Anteil ein. Zum Beitrag.

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Nächste Ankunft Tempelhof

b.monitor am 30.Juni 2009 | abgelegt unter news

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Hatte doch Oliver Numrich kürzlich unseren Business Angel Hardy Schmitz über seine Pläne mit dem Campus Charlottenburg interviewt, da dringen sensationelle Neuigkeiten an die Öffentlichkeit: Wie die Morgenpost und nun auch die taz berichtet, verhandelt der Senat mit Hardy Schmitz und Gerald Steindorf über die Vergabe eines Entwicklungsauftrages für das Gelände des ehemaligen Flughafen Tempelhof. Projektträger wird wahrscheinlich eine Tochtergesellschaft der WISTA Management GmbH, deren Geschäftsführer Hardy Schmitz ist.

Hier setzt der Senat auf Bewährtes, haben die beiden mit dem Erfolg von Adlershof doch gezeigt, dass sie ihr Geschäft verstehen.

Der ehemalige Flughafen Tempelhof ist wahrlich eine Aufgabe, hier trifft auf profunde Weise Vergangenheit und Zukunft aufeinander. Hier stellt sich die Frage, ob man dadurch bewahrt, dass man nicht antastet oder ob man eher bewahrt, in dem man in einem bestimmten Geist weiter gestaltet – in dem Pioniergeist der damals die Flugzeugbauer und Piloten geleitet hat.

Hardy Schmitz forderte im Interview ein, dass der Berliner Business Angels Club e.V. sich mehr in die Entwicklung der Projekte engagieren sollte. Also haben auch wir hier eine neue Aufgabe.

 

 

Nachtrag vom 3.8.09:

Die Berliner Morgenpost hat ein Interview mit Hardy Schmitz und Gerhard Steindorf veröffentlicht, in dem sie über ihr Vorgehen Auskunft geben.

http://www.morgenpost.de/berlin/article1130807/Teile_von_Tempelhof_sollen_2010_geoeffnet_werden.html

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Guy Kawasaki: Eher Blitzschlag als Wagniskapital

o.numrich am 4.Juni 2009 | abgelegt unter news

artofthestartquadrat“Es ist leichter, in einem leeren Swimmingpool in Kalifornien vom Blitz getroffen zu werden, als einen Wagniskapitalinvestoren zu finden.“ Durch Zuspitzungen wie diese ist das Buch „The Art of the Start“ von Guy Kawasaki international bekannt geworden. Für jeden, der darüber nachdenkt zu gründen oder bereits im Gründen begriffen ist, bietet das nicht immer bierernst gemeinte Werk zahlreiche Denkanstöße. Gleich im ersten Kapitel etwa fragt Kawasaki nach dem wirklichen Sinn des Lebens. Der Frage müsse sich schließlich jeder stellen, der ein neues Projekt startet. Denn weder Geld, noch Macht oder Prestige könnten so kraftvoll motivieren wie das Wissen darüber, dass man die Welt zu einem besseren Ort macht, dass man die Qualität des Lebens erhöht, dass man etwas Falsches gerade rückt oder das Ende etwas wirklich Guten verhindert. Die für englische Zweckliteratur typische Empathie adäquat ins Deutsche zu übersetzen ist nahezu unmöglich, denn dann klingt es schnell übertrieben oder missionarisch. Deshalb und zum Glück gibt es das Buch bisher nur auf Englisch, zum Beispiel für 20 Euro bei bol.de.

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US-Business-Angel Cameron: „Deutschlands Wirtschaft ist Kraftwerk Europas“

o.numrich am 28.Februar 2009 | abgelegt unter news, presse
Charles Cameron, HUB Angels

Charles Cameron

Charles Cameron ist Senior Vizepräsident einer auf Life Science spezialisierten Anwaltskanzlei in Boston. 2000 war er Mitgründer der Business Angels im Großraum Boston, Massachusetts, der HUB Angels. Cameron lebte und arbeitete bereits in 22 Ländern der Erde, von 1988 bis 1993 in der Schweiz. Oliver Numrich sprach für Contact, den Newsletter des Business Angels Clubs Berlin-Brandenburg, mit dem erfolgreichen Manager.

Contact: Herr Cameron, wie sind die HUB Angels organisiert?
Charles Cameron: Viele Business Angels in den USA beteiligen sich direkt an Start-ups – sie sind nicht Teil eines Clubs, sondern machen individuelle Investments. Man muss sich das einmal klar machen: In den USA gibt es etwa 300 Business Angels Clubs. 2007 haben diese Business Angels rund 35 Milliarden Dollar in junge Unternehmen gesteckt – das ist genau so viel wie Venture Capital Unternehmen im selben Zeitraum investiert haben. In der Region Boston gibt es 20 Business Angels Gruppen, die untereinander kooperieren und innerhalb kürzester Zeit bis zu fünf Millionen Dollar aufbringen können.

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