Initiative “Gründerland Deutschland”

g.horn am 9.Februar 2010 | abgelegt unter news

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Deutschland kann wieder zum Gründerland werden. Die beginnende wirtschaftliche Erholung bietet viel Raum für neue Geschäftsideen. Doch noch traut sich längst nicht jeder, der eine Erfolg versprechende und nachhaltige Geschäftsidee hat, den Schritt in die Selbständigkeit zu tun. Das möchte die Initiative ändern.

Deutschland ist für eine neue Kultur der Selbständigkeit gut gerüstet. Schon heute bietet unser Land nach Meinung internationaler Experten die weltweit am besten ausgebaute öffentliche Förderung. Doch die Zahlen zeigen noch viel Potential: Im letzten Jahr wurden in Deutschland nur 410.000 Gründungen verzeichnet [Hochrechnungen des Instituts für Mittelstand (IfM)]. Auch die Gründerquote von 3,8% auf Basis des Global Entrepreneurship Monitors ist im internationalen Vergleich eher bescheiden.

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Tagesspiegel: Wie Existenzgründer Investoren locken

o.numrich am 3.September 2009 | abgelegt unter news

In dem Artikel wird der Aufbau des Chemie-Start-ups C-Lecta GmbH beschrieben. Die wichtigsten genannten Tipps des begleitenden Business Angels: Frühzeitig an Businessplan-Wettbewerben teilnehmen, für größere Beträge an Venture Capital Fonds wenden und die Finanzierung insgesamt an das Wachstum anzupassen.  Denn mit jedem Entwicklungsschritt steige im Normalfall der Unternehmenswert und je höher sich dieser in den Verhandlungen mit Investoren ansetzen ließe, um desto mehr Geld bringe der einzelne Anteil ein. Zum Beitrag.

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Nächste Ankunft Tempelhof

b.monitor am 30.Juni 2009 | abgelegt unter news

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Hatte doch Oliver Numrich kürzlich unseren Business Angel Hardy Schmitz über seine Pläne mit dem Campus Charlottenburg interviewt, da dringen sensationelle Neuigkeiten an die Öffentlichkeit: Wie die Morgenpost und nun auch die taz berichtet, verhandelt der Senat mit Hardy Schmitz und Gerald Steindorf über die Vergabe eines Entwicklungsauftrages für das Gelände des ehemaligen Flughafen Tempelhof. Projektträger wird wahrscheinlich eine Tochtergesellschaft der WISTA Management GmbH, deren Geschäftsführer Hardy Schmitz ist.

Hier setzt der Senat auf Bewährtes, haben die beiden mit dem Erfolg von Adlershof doch gezeigt, dass sie ihr Geschäft verstehen.

Der ehemalige Flughafen Tempelhof ist wahrlich eine Aufgabe, hier trifft auf profunde Weise Vergangenheit und Zukunft aufeinander. Hier stellt sich die Frage, ob man dadurch bewahrt, dass man nicht antastet oder ob man eher bewahrt, in dem man in einem bestimmten Geist weiter gestaltet – in dem Pioniergeist der damals die Flugzeugbauer und Piloten geleitet hat.

Hardy Schmitz forderte im Interview ein, dass der Berliner Business Angels Club e.V. sich mehr in die Entwicklung der Projekte engagieren sollte. Also haben auch wir hier eine neue Aufgabe.

 

 

Nachtrag vom 3.8.09:

Die Berliner Morgenpost hat ein Interview mit Hardy Schmitz und Gerhard Steindorf veröffentlicht, in dem sie über ihr Vorgehen Auskunft geben.

http://www.morgenpost.de/berlin/article1130807/Teile_von_Tempelhof_sollen_2010_geoeffnet_werden.html

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Angel Contact 2/2009

g.horn am 1.Juni 2009 | abgelegt unter news

Hier finden Sie die PDF-Version des aktuellen vom BAC herausgegebenen Magazins Angel Contact.

Angel Contact 2/2009

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Nach der Pleite: „Wir wachsen nur noch rein operativ“

o.numrich am 2.Februar 2009 | abgelegt unter news

Jürgen Marx, Probicon

Jürgen Marx, Probicon

Sein erstes Unternehmen ging in die Insolvenz, beim zweiten will Jürgen Marx die Bodenhaftung nicht verlieren und nur und aus eigener Kraft wachsen. Die Business Angels helfen ihm dabei. Oliver Numrich interviewte den Unternehmer für Contact, den Newsletter der Business Angels.

Contact: Herr Marx, wie läuft es mit ihrem zweiten Startup?
Unser Übersetzungsdienst läuft mittlerweile ganz gut, wir können unseren Service ausweiten. Allerdings verlassen wir uns nicht nur auf das eine Standbein, sondern bieten parallel auch Unternehmensberatung an. Damit konnten wir uns zu Beginn gut über Wasser halten und waren unabhängig von Geldgebern als das Geschäft anlief. Das war uns sehr wichtig.

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